1. Geschieden und Heiß


    Datum: 09.07.2026, Kategorien: Reif

    ... gefallen?"
    
    Ich griff nach ihrer Hand. „Es war der Wahnsinn!"
    
    „Dein erstes Mal?"
    
    „Ja!"
    
    „Na siehst du, so wie für mich das mit den Zehen. Ich hab nicht gewusst, wie geil das ist. Danke, Peter, es war ein wunderschöner Abend!"
    
    Das klang nach Abschied und ich fragte sie: „Willst du nicht bleiben und bei mir schlafen?"
    
    „Nein! Ich muss morgen früh raus und meine Zahnbürste bring ich erst mit, wenn....?"
    
    „Ja?"
    
    „Na ja, wenn wir wissen, wie es weitergeht!"
    
    „Okay! Ich würde mich sehr freuen, wenn es weiterginge!"
    
    Sie drehte sich zu mir, sah mir in die Augen und fragte: „Und ich bin dir nicht zu alt?"
    
    „Frag mich das bitte nie mehr. Das spielt überhaupt keine Rolle! Du bist die heißeste Frau, die ich jemals hatte!"
    
    „Gut, dann morgen Abend bei mir, sieben Uhr?"
    
    Mit Freuden. Was mitbringen!"
    
    „Ja, ihn!" Und dann beugte sie sich nach unten und küsste meinen Penis.
    
    *****
    
    Es dauerte zwei Wochen mit der Zahnbürste. Bis dahin hatten wir uns fast jeden Abend gesehen und Sex gehabt, mal bei mir, mal bei ihr. Danach waren wir aber immer nach Hause gegangen und hatten im eigenen Bett geschlafen. Das Wochenende konnten wir nicht genießen, Bärbel war bei einer Hochzeit eingeladen und daher fielen Freitag und Samstag ins Wasser. Am Sonntag kam sie spät und wir hatten nur Zeit für ein Quickie bei ihr im Wohnzimmer. Die Woche über waren es schöne Abende mit viel Geschmuse und Sex und wir kamen uns immer näher. Es klappte nicht nur im Bett ausgezeichnet, ...
    ... sondern auch außerhalb. Wir hatten einen ähnlichen Musikgeschmack, konnten über dieselben Dinge lachen und verstanden uns einfach auf vielen Ebenen. Ich genoss jede Minute mit ihr und begann mich zu verlieben..
    
    Freitagabend gingen wir ins Kino und danach in ein Restaurant. Als wir nach Hause schlenderten, war es so gegen elf und ich fragte: „Na, was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend?" Sie lächelte seltsam und drückte meine Hand. „Wenn du nichts dagegen hast, würde ich dich gerne besuchen!"
    
    „Wie schön!"
    
    „Ja? Dann geh ich schnell duschen und ziehe was Bequemes an!"
    
    „Du meinst etwas, das man bequem ausziehen kann!"
    
    „Ja, du Unhold!"
    
    „Na gut, da du ja sicher nicht mit mir duschen willst, mach ich das auch alleine und warte auf dich, auch in etwas Bequemem!"
    
    „Nackt?"
    
    „Wenn du das möchtest!"
    
    „Natürlich!"
    
    „Na gut!"
    
    „Dann lass aber die Tür offen, nicht, dass dich jemand sieht. Der Anblick ist nur für mich!"
    
    „Gut!"
    
    Zwanzig Minuten später klopfte es, ich rief: „Ist offen!", und ging ihr entgegen -- nackt, wie bestellt.
    
    Sie trug ein durchsichtiges Negligee, das ich noch nie gesehen hatte, einen Beutel und machte große Augen: „Echt jetzt?"
    
    „Du hast es so gewollt. Soll ich was anziehen?
    
    „Spinnst du? Ab ins Bett!"
    
    „Wow, du siehst so toll aus -- die pure Versuchung. Was hast du da?" Ich zeigte auf einen kleinen Beutel.
    
    Sie öffnete ihn und hob sie hoch. „Mein Zahnbürste!"
    
    Ich nahm sie in den Arm und flüsterte ihr ins Ohr: „Hast ...