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Geschieden und Heiß
Datum: 09.07.2026, Kategorien: Reif
... du dich entschieden?" „Ja, ich will es versuchen, wenn du es auch möchtest!" „Nein, ich will es nicht versuchen!" „Was?" Sie starrte mich verdattert an und sah so süß dabei aus, dass ich gleich ein schlechtes Gewissen bekam und mich beeilte zu sagen: „Ich brauche es nicht zu versuchen, ich weiß, dass es klappt!" Mittlerweile lagen wir auf dem Bett und ich zog sie halb auf mich. „Ich bin sehr glücklich!" „Ja? Wieso?" „Weil ich die lieb habe und so viel wie möglich mit dir beisammen sein will, auch wenn wir schlafen!" „Ich ja auch, du Dummer. Ich hab gelitten wie ein Hund, aber ich brauch eben manchmal ein bisschen länger. Sei mir nicht böse. Ich hab auch noch etwas mitgebracht!" „Was hast du denn da in deiner Wundertüte?" Sie kramte darin herum und hob ein Fläschchen hoch. „Also erstens Gleitöl!" „Wow! Willst du es heute versuchen?" „Das brauch ich nicht zu versuchen" Sie lachte: „Ich weiß, wie das geht! Aber zweitens hab ich was für dich!", und sie hob einen Dildo hoch, dünn und biegsam!" „Was? Für mich? „Du willst...!" „Ja, mein Schatz, ich will dich in den Po ficken!" Mir wurde heiß und kalt: „Du hast das alles geplant?" „Ja, Liebling. Das ist etwas so Intimes, das macht man nicht, wenn nicht alles klar ist. Ich hab mich schon so darauf gefreut und ich bin so aufgeregt und ich will, dass du anfängst und dass du ganz zärtlich bist und es langsam angehst und...!" „Entspann dich, mein Schatz und gib mir das ...
... Fläschchen!" ****** Es war ein Fest der Sinne, geprägt von Lust und Liebe. Schon als ich das Öl verteilte und einmassierte, hatte sie einen kleinen Orgasmus. Ich ließ mir Zeit, verwöhnte ihren Po mit zärtlichen Küssen und widmete mich lange der Rosette, bis sie geschmeidig genug war. Als ich in sie eindrang, stöhnte sie wohlig und ich genoss das Gefühl, an den seidigen Darmwänden entlangzugleiten. Mit den Händen in ihren Pobacken vergraben drang ich in sie ein und bewegte mich vorsichtig vor und zurück, bis ich sicher war, dass es ihr nicht wehtat. Als ich dann Gas gab, war sie außer Rand und Band und stöhnte, schrie und keuchte. Der Anblick, wie mein Penis zwischen ihren Backen verschwand und ihre Lust machten mich so geil, dass ich froh war, als sich ihr nächster Orgasmus ankündigte und ich abspritzen konnte, genau zur richtigen Zeit, mitten hinein in ihren Höhepunkt. Lange blieb ich in ihr, so lange, bis die Natur selbst dafür sorgte und mein erschlaffter Schwanz aus ihr herausglitt. Sie warf sich herum, ich landete in ihren Armen und sie flüsterte mir ins Ohr: „Jetzt gehören wir wirklich zusammen, jetzt kennst du alles von mir!" „Und ich liebe alles von dir!" Wir schmusten miteinander, kuschelten und ich dachte schon, das wäre es gewesen, aber da kannte ich sie schlecht. Nach einer guten halben Stunde richtete sie sich auf: „Liebling, du bist dran!" „Willst du das wirklich?" „Ja, natürlich. Du etwa nicht?" „Doch, schon, aber stell dir vor, es gefällt mir so sehr, dass ...