1. Geschieden und Heiß


    Datum: 09.07.2026, Kategorien: Reif

    ... meinem Nacken verschränkt und ich legte die Hände zuerst auf ihre Hüften und ließ sie dann nach innen wandern, bis sie auf ihrem ausladenden Po landeten.
    
    Sie atmete bereits wieder schwer und ich deutete das als beginnende Erregung. Und dann machte ich einen Fehler. Ich fing an, ihre Pobacken zu kneten, und presste ihr Becken an meines, dorthin, wo sie das steif gewordene Glied spüren musste. Als das passierte, stöhnte sie auf und schob mich weg.
    
    „Aus, nicht! Wir dürfen das nicht, das ist Wahnsinn!"
    
    „Aber warum, Bärbel. Wir sind doch erwachsen!"
    
    „Ja, aber ich bin viel zu alt für dich. Das wird nicht klappen und ich will nie wieder enttäuscht werden. Besser, du gehst jetzt. Entschuldige, dass ich den Abend ruiniert habe, aber bitte geh!"
    
    Ich sah es in ihren Augen -- es hatte keinen Sinn, weiter mit ihr zu sprechen, und so nickte ich: „Gut, ganz, wie du willst. Es tut mir leid. Mein Fehler!"
    
    „Nein, nein, meiner. Ich hätte es wissen müssen. Sei mir bitte nicht böse!"
    
    Ich zuckte mit den Schultern. „Bin ich nicht, find es nur schade. Danke für das Essen!"
    
    Sie brachte mich zur Tür und als ich mich noch einmal umdrehte, bevor ich meine aufschloss, stand sie da und ich sah den Glanz in ihren Augen -- das waren bestimmt keine Freudentränen.
    
    Ich war sauer, richtig sauer, auf mich, auf sie, auf das Leben. So eine Scheiße. Es hätte ein schöner Abend werden können und vielleicht sogar ein Abenteuer, vielleicht sogar mehr, denn sie war eine tolle Frau -- keine ...
    ... Frage, und ihr Alter? Das war mir eigentlich völlig egal. Aber es war, wie es war. Ich öffnete eine Flasche Bier, sah fern und irgendwann ging ich schlafen, frustriert und traurig.
    
    *****
    
    Am nächsten Morgen war es nicht besser und ich beschloss, in der Stadt zu frühstücken. Danach ging ich spazieren und als ich am frühen Nachmittag heimkam, hatte ich eine Pizza intus und dachte nach, was ich tun sollte. Klingeln bei ihr? Und was sollte ich sagen? „Hey, hast du es dir anders überlegt?" -- Blödsinn. Der Zug war abgefahren und eigentlich hatte ich keine Lust zu einem Treffen, wo niemand wusste, was er sagen sollte.
    
    Es war wirklich zu dumm. Sie wollte mehr, sie wollte Sex, hundertprozentig. Ihr Alter hatte sicher schon ewig nicht mit ihr geschlafen und sie war total ausgehungert. Und ich? Mein letzter Sex war einige Monate her -- mehr brauchte man nicht zu wissen.
    
    Vor meiner Tür wartete ich ein paar Augenblicke, in der trügerischen Hoffnung, sie würde herauskommen und sich auf mich stürzen. Als das nicht geschah, sperrte ich auf und verschwand in meinen vier Wänden. Unruhig war ich und wusste nicht recht, was anfangen, also setzte ich mich vor den Laptop und arbeitete -- das hilft meistens.
    
    Gegen Abend machte ich mir ein paar Stullen und wollte gerade zur Kneipe zu einem Bier aufbrechen, als es klingelte, und zwar heftig und ohne Pause.
    
    Ich eilte zur Tür, riss sie auf und traute meinen Augen nicht.
    
    Da stand Bärbel, ein bisschen blass um die Nase, in einem T-Shirt ...
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