1. Geschieden und Heiß


    Datum: 09.07.2026, Kategorien: Reif

    ... und schwarzen Leggins und fragte ohne Begrüßung: „Gilt dein Angebot noch?"
    
    „Welches Angebot?" Ich war so überrascht, dass ich im Moment nicht wusste, wovon sie sprach.
    
    „Na, das mit noch einem Kuss?"
    
    Ich nahm sie an der Hand und zog sie herein.
    
    „Das sollten wir aber nicht am Flur besprechen", sagte ich, und schloss die Tür mit dem Fuß, weil ich sie nicht mehr loslassen wollte.
    
    „Ja, das gilt noch!"
    
    „Gut, dann küss mich bitte. Ich kann nicht anders und wenn es dumm ist, dann ist es eben dumm!"
    
    „Mein Angebot bezieht sich aber nicht nur auf einen Kuss!"
    
    „Sondern?"
    
    „Ich will mehr!"
    
    „Du kannst alles haben! Deswegen bin ich hier!"
    
    „Dann komm her!"
    
    Wir flogen uns praktisch in die Arme und nach dem ersten, leidenschaftlichen Kuss führte oder vielmehr schob ich sie ins Schlafzimmer. Ich werde nie vergessen, wie sie sich das T-Shirt über den Kopf zog und sich aus den Leggins schälte, sich einmal im Kreis drehte und mich fragte: „Und mit mir willst du schlafen?"
    
    Ich sah ihre Brüste, die beinahe aus dem BH hervorquollen, ihren großen, aber straffen Hintern, der nur spärlich von einem heißen Seidenslip bedeckt wurde, die runden Schenkel, die breiten Hüften und den weichen Bauch, das Glitzern in ihren Augen und antwortete voll Überzeugung: „Ja, und zwar auf der Stelle."
    
    „Gut, dann komm her und zieh mir den Rest aus!"
    
    Bevor ich das tat, schlüpfte ich aus Hemd und Hose und stand im Nu in Boxershorts vor ihr. Während des nächsten Kusses öffnete ...
    ... ich den Verschluss des BHs und streifte die Träger von ihren Schultern. Als die Körbchen nach vorne kippten, griff ich nach den reifen Birnen, die da zutage kamen -- weich, aber nicht zu weich, groß, schwer und gekrönt von dicken Nippeln, die ich beide mit einem zärtlichen Kuss bedachte, ehe ich Bärbel zum Bett schob und sie sich darauf ausstreckte. Ich griff nach dem Saum des Höschens und streife es über ihre Schenkel. Tatsächlich, ihr Schoß war rasiert und als sie die Beine spreizte sah ich sie, die Muschi, umrahmt von dicken Schamlippen, die bereits feucht glänzten. Sie war bereit, keine Frage und sie bestätigte das auch: „Komm zu mir, ich brauch es ganz dringend!", sagte sie mit rauer Stimme und schon fielen die Boxershorts zu Boden und ich kniete zwischen ihren Schenkeln. Ich war zwar weder ein Adonis noch ein Muskelprotz, im Gegenteil eher sehr schlank, aber schwanztechnisch lag ich über dem Durchschnitt, was auch das „Oh" Bärbels bestätigte, als sie ihn zum ersten Mal sah.
    
    Ich legte mich auf sie, bedeckte die Brüste mit zahlreichen Küssen, saugte an den steinharten Nippeln und schob ihr schließlich die Zunge tief zwischen die geöffneten Lippen. Sie griff nach unten, umfasste das Glied und mir nichts, dir nichts brachte sie es in Anschlag. Ich musste nur noch zustoßen. Ein gutturales Stöhnen war die Bestätigung, dass ich in ihr war und sofort schlang sie die Beine um mich, verhakte sie über meinem Hintern und ächzte: „Ja, Peter und jetzt fick mich, und lass mich ...
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