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Geschieden und Heiß
Datum: 09.07.2026, Kategorien: Reif
... kommen!" Ich vergrub die Hände unter ihr und das Gesicht an ihrem Hals und gab Gas. Mit kurzen Stößen aus der Hüfte besorgte ich es ihr und sie reagierte mit lautem Stöhnen und umklammerte mich so fest, dass ich mir vorkam wie in einem Schraubstock. Ihre Muschi fühlte sich fantastisch an, und sie setzte sie als Stimulans für den Schwanz ein. Gekonnt bewegte sie die Muskeln, mal zogen sie sich zusammen, mal entspannten sie sich. Ihre Hände fuhren fahrig über meinen Rücken und manchmal spürte ich spitze Fingernägel, die sich mir ins Fleisch bohrten. Sie war voll bei der Sache und sie brauchte es wohl wirklich dringend, denn schon nach fünf Minuten kam sie. Und wie. Ein spitzer Schrei entrang sich ihrer Kehle, dann streckte sie die Beine aus und ich spürte, wie ihre Schenkel zu zittern begannen. Wild suchten ihre Lippen meinen Mund und während sie wüste Krämpfe durchtobten, schob sie mir die Zunge tief in den Rachen und ließ sie flattern wie einen Schmetterling. Schließlich fragte sie keuchend: „Kannst du noch?", und ich lachte: „Natürlich, was denkst du denn!" „Okay, dann nimm mich von hinten, aber spritz nicht hinein in mich, ich will dich trinken, wenn du soweit bist, hörst du?" Behände drehte sie sich um und präsentierte mir ihren großen, schneeweißen Prachthintern. Ich packte die beiden Backen, grub die Finger ins Fleisch und zerrte sie auseinander. Mein Blick fiel nicht nur auf die große, nasse Muschi, sondern natürlich auch auf die Rosette und ich fragte mich, ...
... was sie wohl sagen würde, wenn ich die Eichel jetzt dort ansetzte. Anscheinend konnte sie Gedanken lesen, denn sie ächzte: „Heute nicht, Peter. Keine Angst, ich mag es, aber dafür bin ich im Moment zu geil. Komm, spieß mich auf!" Ich streichelte ihre Backen und fragte: „Darf ich dich vorher ein bisschen lecken?" „Ja, natürlich darfst du das, nur zu!" Sie stützte den Kopf auf ihre gekreuzten Unterarme und reckte den Po nach oben, wackelte damit und seufzte: „Das hatte ich schon lange nicht!" Ich brachte mich in Position, drückte die Backen auseinander und vergrub mein Gesicht im tiefen Tal dazwischen, fuhr die Zunge aus und leckte sie vom Kitzler bis zum Poloch, immer und immer wieder, was sie zu Freudenschreien veranlasste. Dann versenkte ich die Zunge in der Spalte und schlabberte ihre Muschimilch, bis sie rief: „Und jetzt steck ihn rein, ich bin gleich so weit!" Es war der reinste Genuss, ihr Hintern schmiegte sich an meinen Bauch, der Schwanz verschwand in der schmatzenden Muschi und wenn ich hinuntersah, war dieses Bild so geil, dass ich mich sehr beherrschen musste, nicht gleich abzuspritzen. Sie ging ab wie eine Rakete und kam wirklich nach wenigen Minuten zum zweiten Mal. „Mach weiter, so lange du kannst, es ist so schön!", sagte sie, nachdem die Wellen der Lust sich verzogen hatten. Schwanz und Schenkel waren pitschnass, so viel Sekret hatte sie ausgestoßen während ihres Orgasmus -- etwas, was mich unheimlich anmachte. Also vögelte ich sie weiter, ...