1. Lena und Tom 06


    Datum: 10.07.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Grund. Ich fühle ihn dort, wenn er mich hart ... nimmt ... es tut dann ein bisschen weh, aber ich mag das und wenn ich komme dabei, will ich es auch ... Tom ... er stößt an meinen Muttermund... und er spritzt seinen Samen dorthin ... und es fühlt sich so ... so ... vertraut an ..."
    
    Wie von selbst ejakuliere ich in ihr. Sie schaut dabei an mir vorbei, ihr Blick ist verträumt.
    
    „Lena ..."
    
    „Ja?
    
    „Ich liebe dich."
    
    „Ich liebe dich auch, Tom."
    
    Mein Schwanz ist aus ihr gerutscht, halbsteif noch. Sie hat nicht wirklich mitgemacht, als ich in ihr war gerade. Ihre Hände liegen lose auf meinem Rücken, ihre Brüste drücken wie zwei pralle Kissen gegen meine Brust. Ich stütze mich auf die Ellbogen.
    
    Ich küsse sie. Ihr Mund schmeckt nach ihm.
    
    „Hat er auch...?
    
    „Ja, Tom."
    
    Mein Schwanz wird fast sofort wieder hart. Zwei- oder dreimal bin ich bisher in ihrem Mund gekommen, mehr aus Versehen. Sie hat es danach immer diskret in einem Taschentuch entsorgt.
    
    „Hast du ...?"
    
    „Was...?"
    
    „Hast du es ...?"
    
    „Frag, wenn du es wissen willst."
    
    „Hast du geschluckt?"
    
    „Du willst wissen, ob ich sein Sperma geschluckt habe? Ja Tom. Ich habe sein Sperma geschluckt. Alles. Willst du mich jetzt nochmal küssen?"
    
    Mein Schwanz zuckt unkontrolliert an ihrem Bauch.
    
    Ich küsse sie wieder, genieße ihre Zunge, ihren Geschmack und den Gedanken, dass dort fremder Samen war.
    
    Sie sieht mich an, ihr Blick ist irgendwie ... verträumt, gleichzeitig wild ... fremd ...
    
    „Es ...
    ... macht dich an!" sagt sie. Keine Frage, eine Feststellung.
    
    Ich antworte nicht.
    
    „Ich will, dass du es sagst."
    
    „...Ja ... ja, es macht mich an."
    
    „Dass er mich fickt?"
    
    „Ja."
    
    „Dass er in mich spritzt?"
    
    „Ja."
    
    „In meine Fotze?" Noch nie hat sie dieses Wort benutzt.
    
    „Ja."
    
    „Sag es. Ich möchte es von dir hören."
    
    „Ich ... es ... es macht mich an, dass er in deine ... dass er in deine Fotze spritzt." Mein Schwanz ist steinhart an ihrem Bauch.
    
    „Dass er mich benutzt?"
    
    „"Ja."
    
    „Dass ich sein Sperma schlucke?"
    
    „Ja."
    
    „Dass ich bei ihm komme?"
    
    „Das am meisten."
    
    „Ich komme oft bei ihm."
    
    Mein Schwanz zuckt wieder, eingeklemmt zwischen uns, so dass sie es spüren muss.
    
    Meine Stimme ist belegt. „Wie oft bist du heute gekommen?
    
    „Viermal." sagt sie ohne zu Zögern
    
    Meine Brust wird eng, trotzdem kann ich nicht aufhören, zu fragen.
    
    „Beim ... ficken?"
    
    „Dreimal bin ich gekommen, während er mich gefickt hat. Einmal davor, als ich ihm gezeigt habe, wie ich es mir selbst mache."
    
    „Du hast ...?"
    
    „Er wollte es sehen."
    
    Ich spüre einen heftigen Stich in meiner Brust. Wahrscheinlich sieht sie mir an, dass ich damit zu kämpfen habe, sie nimmt meinen Kopf in beide Hände.
    
    „Das hat nichts mit dir zu tun, Tom. Ich weiß, das hört sich abgedroschen an. Was er mit mir macht ... das ist eine ganz andere Welt ... eine andere Dimension ... ich habe sowas noch nie gespürt. Er nimmt sich, was er will. Und ich mag es. Ich mag es sehr. Und..." sie ...
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