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Das leerstehende Hotel Ch. 32
Datum: 17.07.2026, Kategorien: Fetisch
... obendrauf, bevor sie trank und die Flasche dann an Mira weiterreichte. Offenbar würden wir nun nach unten gehen, denn auch Mira zog sich ihre hübschen schwarzen Schnallenschuhe erstmal wieder an, die sie wohl nicht mit nach Taiwan nehmen, sondern einfach hierlassen würde.Und somit auch auf sie pinkeln konnte. Obwohl die beiden Damen bereits halbnackt waren, schienen sie nicht besorgt, wieder zu ihren Kleidern zu kommen, sondern sie fragten mich nun über das Dach aus, wo ich seit Januar nicht gewesen war, weil es von Februar bis November dafür einfach zu heiß war, gerade über die Mittagszeit. Vorn an der Treppe offerierte ich dennoch, die Damen oben durch die Luke blicken zu lassen, aber Mira vertröstete mich auf später: „Komm, Gemini, wir haben doch noch das Eis im Kühlschrank," erinnerte sie ihre Nachfolgerin. „Schade, dass ich Dich während des letzten Jahres nie getroffen habe," merkte ich auf dem Weg nach unten in den vierten Stock mir die berückende Mira ausgiebig besehend an, nachdem ich mir endlich eine Kippe angesteckt hatte. „Ich war eigentlich immer bei Frau Nguyet im Büro. Kennen Sie die? Sie hat mir den Schlüssel für das Hotel gestern gegeben, weil wir die Fotosession machen wollten." „Ja, ich kenn' Frau Nguyet ziemlich gut," nickte ich: „Aber wieso musste es denn unbedingt das Hotel sein?" erkundigte ich mich gleich noch, um ein wenig Stoff für unsere Scharade zu weben und den Damen eine Brücke zu bauen, bekam aber erstmal keine ...
... Antwort. Gemini schien das Ganze wirklich zu genießen; vielleicht, weil sie ja nichts weiter machen musste, sondern sich einfach der Dynamik des Moments hingeben konnte. Niemand weiter würde uns überraschen, und wir hatten Lust aufeinander. Die wir nun zelebrieren würden - wobei das Ganze schon halbwegs plausibel bleiben musste, damit es funktionierte. „Sie sind so schön groß, Herr Richard. Vietnamesen sind ja eher klein. Wobei ich auch auf Frauen stehe," gab Gemini nun freimütig zu. „Vietnamesinnen sind ja noch kleiner," versuchte ich mich an einem mäßigen Witz. „Ach, bei Frauen macht das komischerweise nichts," erwiderte Gemini charmant: „Je kleiner, desto besser," fügte sie süffisant grinsend noch an, was ganz sicher eine Hommage an Trang, unsere lütte Lieblingskellnerin, war. Über die wir heute leider nicht reden konnten. Gemini würde aber über die nächsten Wochen versuchen, Trang dazu zu überreden, sie mal beim Striptease zu filmen und - wenn alles gut ging - sie dabei in eine lesbische Affäre lutschen. Was letztlich dazu führen sollte, dass Trang mal mit ihrem geilen nackten Arsch sich auf mein Gesicht setzen würde. Auf dem Gang im vierten Stock offerierte Mira, nun das Eis zu holen, und so bat ich sie, auch gleich noch ein paar Getränke und die Hälfte der Eiswürfel mitzubringen. Gemini und ich gingen in das möblierte Zimmer, um schon mal drei Stühle auf den Balkon zu tragen. Sie entschuldigte sich für die Unordnung und versprach, nachher ganz penibel ...