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Das leerstehende Hotel Ch. 32
Datum: 17.07.2026, Kategorien: Fetisch
... aufzuräumen. Selbstverständlich mochte ich aber, dass sie ihren BH nicht wieder anlegte oder sich Hosen überzog. Natürlich wäre das im wirklichen Leben nie so passiert, aber darum ging es ja auch gar nicht: Heute waren wir dabei, eine charmante sinnliche Situation zu kreieren, was uns bisher ja auch gelungen war. Gemini trug das schwarze Männerhemd durchaus würdevoll wie ein leichtes Sommerkleid und wusste ja auch, dass wir uns in spätestens einer halben Stunde nackt ausziehen würden. Ich hatte kurz überlegt, uns vielleicht doch gleich im Zimmer niederzulassen, allerdings würden wir dort unweigerlich auf die Wäschestücke zu sprechen kommen. Nein, eine halbe Stunde auf dem recht kleinen Balkon war wohl auch, was Mira vorschwebte, denn wir beide hatten ja an ihn - auf dem ich noch nie mit jemand anderem gewesen war - auch nur gute Erinnerungen. Mira hatte sich aus irgendeinem Grund unten in der Küche umentschieden und das Eis doch noch nicht mitgebracht. Aber immerhin die Getränke und die Eiswürfel. Als wir endlich auf dem Balkon draußen saßen, schlug Mira ein Bein übers andere, um ihre nacktes Pussyschiffchen unter ihrer Strumpfhose zu verbergen, und wir stießen erstmal an. Ihren Busch konnte ich allerdings schon noch ahnen. Was absolut obergeil und wohl auch so gewollt war. Sie hatte ihre Bluse halbwegs zugeknöpft, doch nun lag der dünne weiße Stoff direkt auf ihren rosa Nippeln auf, und ich sah, wie auch Gemini sich an dem Anblick erfreute: „Herr ...
... Richard, Sie hatten ja vorhin gefragt, wieso wir die Fotosession hier machen. Nun, uns beiden gefällt die Ästhetik," begann Mira nun. „Der bröckelnde Putz? Morbider Charme?" „Jaja ... ich weiß nicht, ob Ihnen das aufgefallen ist, aber die Wand hinter mir sah ja wie eine alte Landkarte aus," erklärte Mira mir, was irgendwie auch stimmte. „Ach, deshalb habt ihr Euch das Zimmer ausgesucht? Naja, da ist ein bisschen Schimmel an der Wand," erinnerte ich mich nun: „Aber trotzdem finde ich es auch leicht seltsam, dass zwei junge Damen, die sich ja wohl auch nicht weiter kennen, hier für eine erotische Fotosession verabreden," baute ich Mira noch eine Brücke. „Wir kennen uns bereits von den Philippinen. W-wir sind zusammen zur Uni gegangen. Ich hab ihr auch die Stelle hier verschafft. Ab-aber... w-wir w-wollen ..." druckste sie herum: „Wir gefallen uns. Und wir wollten ... naja, Gemini und ich haben noch nicht weiter darüber geredet, aber ... ich dachte, dass ..." „Willst Du auch nachher noch Sex, Mira?" preschte Gemini nun nach vorn, wie es sicher abgesprochen war. Mira war rotgeworden, nickte aber letztlich vehement. „Ach, die sinnliche Fotografiererei war nur das Vorspiel?" fragte ich rhetorisch. „Naja, sozusagen," stimmten die Grazien mir zu. „Ich bin ohnehin verblüfft, dass Ihr Beiden hier so freizügig sitzt," merkte ich an: „So weit ich das ahnen kann, trägt Gemini ja nur einen Slip unter ihrem Hemd." „Ach, das haben Sie schon gesehen?" gab Mira sich ...