1. Das leerstehende Hotel Ch. 32


    Datum: 17.07.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Einerseits hätte ich es erzgeil gefunden, wenn Mira ihre Füße auf die Sitzfläche stellen, ihre Strumpfhose ihre berückenden Beine runterschieben und dann einfach lospinkeln würde. Andererseits wäre das auch Verschwendung gewesen, quasi, da ich mich ja ein allerletztes Mal an Miras feinem frischem Urin berauschen wollte.
    
    Letztlich räusperte ich mich ganz profan, um meine Anwesenheit kundzutun. Natürlich erschreckten sich die beiden jungen Damen und griffen sofort an ihre Hemden, um sie mit einer Hand geschlossen zu halten. Mira legte auch ihre Beine aneinander und hoffte wohl, dass ich noch nicht mitbekommen hatte, dass sie unter ihrer Strumpfhose keinen Slip trug.
    
    „Schön, was ihr beiden hier macht," sagte ich leise; wie gesagt, wollte ich heute nicht den Fordernden oder Herrschsüchtigen geben, der die Damen dann in Sex hinein erpresste.
    
    Wie vor vier Wochen mit Mira hier erlebt, war das meiner Erregung nicht gerade förderlich und für einen charmanten frivolen Abschied einfach nicht geeignet. Nachdem Mira noch süßAuweia gerufen hatte, flüsterte sie ein wenig mit Gemini auf Tagalog, der Sprache ihrer Heimat, bevor Mira mich letztlich fragte, was ich hier machte:
    
    „Nun, eigentlich müsste ich Euch das fragen. Ich arbeite bei der Firma, die das Objekt hier verwaltet und muss es inspizieren. Und ihr?" fragte ich zurück, weil ich das ja musste.
    
    Die Antwort würde nun die Richtung vorgeben:
    
    „Naja, ich war ein halbes Jahr bei derselben Firma, als Praktikantin," ...
    ... sagte Mira mir: „Und das ist Gemini, die ab Montag meinen Platz dort einnehmen wird. Ich ziehe übermorgen auf die Philippinen zurück, wo ich ... wo wir herkommen."
    
    „Ja, ich hab Euch schon ein wenig zugesehen und dabei auch gehört, dass ihr Euch nicht auf Vietnamesisch unterhalten habt," gestand ich, bevor wir uns erstmal ordentlich vorstellen.
    
    Gemini hatte ihr Hemd wieder gehengelassen, so dass ich schon wieder auf die Ansätze ihrer berückend straffen, mittelgroßen Brüste blicken musste. Sie lächelte mich still an, sich wohl darauf verlassend, dass Mira - als die extrovertiertere der beiden - das Gespräch am Laufen halten würde.
    
    Außerdem kannten Mira und ich uns ja auch schon viel länger und besser und hatten auch mehr Erfahrung mit Rollenspielen.
    
    „Müssen wir jetzt aber gehen?" erkundigte sich Mira besorgt.
    
    „Ach, nicht unbedingt," beruhigte ich die beiden Damen erstmal: „Aber: Was habt ihr denn noch vor?" fragte ich nun.
    
    „Ach, wir wollten noch ein paar Fotos schießen. Und nachher vielleicht noch ein Video," sagte Mira mir erstmal eher unbestimmt, und ich schlug vor, doch nach unten zu gehen und uns vielleicht kurz auf den Balkon zu setzen:
    
    „Ich muss später noch das Dach inspizieren. Aber ich weiß nicht, ob ich Euch einfach so hier weitermachen lassen kann ..."
    
    Ich musste es den Damen ja nicht zu einfach machen. Gemini bückte sich nun galant nach der großen Flasche Wasser, die neben der Tür stand, und schlüpfte in ihre weißen Sandalen mit den Blümchen ...
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