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Das leerstehende Hotel Ch. 32
Datum: 17.07.2026, Kategorien: Fetisch
... war die Fensterscheibe alt und schmutzig, aber ich konnte durch sie schon mal einen ersten Eindruck gewinnen: Mira trug ihre weiße Schuluniformbluse, schien aber darunter nackt zu sein. Sie probierte immer mal wieder neue Posen aus und setzte sich um, wobei die offenen, baumelnden Schöße ihres Hemdes immer mal wieder kurz den Blick auf ihre flachen Scheibchenbrüste darunter freigaben. Klasse! Was ich aber fast noch stärker fand, war, dass sie - wie ein Mädchen beim Ballett-Unterricht - ihre dunkle Strumpfhose trug; wahrscheinlich sogar ohne Slip, denn der war ja unten im Zimmer im vierten Stock.Oooaar, war das geil! Sicher war ihr auch schon wieder ein wenig säuerlicher Schleim in den Zwickel ihrer dunklen Strumpfhose geflossen, der nun dort fermentierte und mich in zwanzig Minuten in den Wahnsinn treiben würde. Auch stark war, dass Mira nun kurz aufstand und den Stuhl um 180 Grad drehte, bevor sie sich breitbeinig daraufsetzte, ihr Kinn auf ihre aufeinandergestapelten Unterarme packte und keck in die Kamera lächelte. Das Brett der Lehne ging nicht ganz bis runter, so dass ich direkt zwischen ihre perfekten jungen Schenkel blicken konnte, wo es aber dunkel und meine Sicht durch die leicht verschmierte Scheibe auch eingeschränkt war. Nun stellte Mira ihre Füßchen auf die Sitzfläche, wobei sich der Stoff ihrer Strumpfhose selbstverständlich spannte und ich mir einbildete, ihren lichten Busch unter dem relativ dünnen, dunklen Material ahnen zu können. Allerdings war ...
... ich drei, vier Meter entfernt und blickte, wie gesagt, durch die verschmutzte Scheibe, die ich nun erstmal mit meinen Fingern versuchte zu putzen. Was natürlich nicht viel half. Ich hätte auch mein Hemd zu Hilfe nehmen können, allerdings hätte ich mich dafür aufrichten müssten, und Mira hätte mich mich bewegen gesehen.Aber was war die Alternative? In der Hocke würde nicht mehr lange gutgehen; genauso wenig, wie mich hinzuknien. Und so setzte ich mich erstmal zwischen Fenster und Tür auf dem Gang auf den Boden und rückte dann näher an die Tür, bevor ich mein Gewicht auf meinen linken Oberschenkel verlagerte, meinen Kopf nach links drehte und relativ weit unten neben dem Türrahmen, vielleicht 60, 70 Zentimeter vom Boden entfernt, ganz kurz ins Zimmer blickte: Gemini stand in einem längeren schwarzen Herrenhemd mit dem Rücken zu mir, versperrte dabei aber,Gott sei Dank, Mira die Sicht auf die Tür. Geminis lange, nackte braungebrannte Beine sahen absolut irre aus, und ich war mir ziemlich sicher, dass auch sie unter ihrem Hemd nichts weiter trug, außer vielleicht einem Slip. Die beiden unterhielten sich nach wie vor leise in Tagalog und lachten ab und zu, während ich mir vorstellte, dass Mira nun ihre Strumpfhose ihre Schenkel runterschieben und stattdessen schwarze halterlose Strümpfe mit Spitze anziehen würde. Und zwischendurch vielleicht auf dem Stuhl sitzend fröhlich lospissen würde.Direkt in meine Richtung. Oooaarr... Allerdings würde ich dabei gern direkt vor ihr ...