1. Das leerstehende Hotel Ch. 32


    Datum: 17.07.2026, Kategorien: Fetisch

    ... in der ersten Reihe sitzen und mich von ihrem duftenden Urin berieseln lassen. Als ich nun noch einmal verstohlen nahe des Türrahmens unten ins Zimmer schaute, hatte Gemini sich um 90 Grad gedreht und dirigierte Mira nochmal um, die sich nun neben den Stuhl und einen Fuß auf selbigen stellen sollte, was natürlich ihre berückende jugendliche Form wunderbar ausstellte.
    
    Gerade, weil sie dabei einen ihrer Hemdschöße gelegentlich zur Seite zog und Gemini - und mir - frech ihre nackte linke Brust präsentierte. Mira versuchte sich nun wieder an verschiedenen Posen: mal mit einer Hand hinten an ihrem Kopf, wobei ihr Ellenbogen dann der höchste Punkt ihres Körpers war, und dann nochmal mit angezogenem Unterschenkel.
    
    Dabei wedelten auch ihre Hemdschöße erneut leicht, so dass ich immer mal wieder ihre nackten Brüstchen bewundern konnte. Und beim Friseur war sie auch noch gewesen: Ihr Haar war wieder kürzer und eher rötlich-braun gefärbt, heute aber ordentlich gegelt. Ihre Frisur war irgendwieabsichtlich unordentlich. Ja, sie sah absolut oberscharf aus.Natürlich.
    
    Was auch der Hammer war, war, dass Gemini einen schicken schwarzen Slip trug, der vorn nur eine Art Gazedreieck mit Blümchen hatte, sodass ihr langer Schamberg eher gerahmt als verborgen wurde.Oooar, war das alles irre! Sie seitlich im Profil, quasi von unten betrachtend fiel mir auch auf, dass - schlank, wie sie war - ihr Schambein deutlich vorstand.
    
    Wie bei Nguyet. Doch nun drehte Gemini sich wieder und verbarg ...
    ... mir den Blick auf ihre berückende Mitte. Aber, ja: Auch sie trug keinen BH, so dass ich die Ansätze der Wölbungen ihrer straffen mittelgroßen Brüste zwischen ihren schwarzen Hemdschößen schon hatte schön sehen können.
    
    Nun machte Gemini noch ein paar Fotos, und ich überlegte, wie ich das unbequeme verstohlene Schmulen beenden und mich charmant und elegant zeigen könnte. Mir war allerdings schon jetzt klar, dass ich heute nicht den schlechtgelaunten Arsch spielen wollte, der aufgrund seiner Stellung in der Firma die betörenden jungen Damen aus dem Paradies vertreiben konnte.
    
    Mein Dicker schmerzte aber bereits in meiner Hose, doch ich wollte ihn auch nicht einfach schamlos rausholen und ihn den Damen, die ihn ausgelöst hatten, mir-nichts-dir-nichts präsentieren. Das wäre sicher gegangen, hätte aber die feine, subtile Erotik zerstört, die die beiden mit viel Liebe über die letzte halbe Stunde aufgebaut hatten.
    
    Ja, was für eine schöne, sinnliche Idee das aber schon mal war! dachte ich zu mir selbst, als ich mich aufrichtete und mich dann draußen auf dem Gang nahe des Türrahmens an die Wand lehnte, um den Beiden, so lange es eben ging, weiter heimlich zuzusehen.
    
    Im Moment war mein Kopf noch verborgen, da Gemini mit ihrem Oberkörper der wieder sitzenden Mira die Sicht auf die Tür verstellte, aber es war natürlich nur eine Frage der Zeit, bevor meine wunderbare Lieblingsexkollegin mich entdecken würde.
    
    Ich war aber wirklich hin- und hergerissen, was das Pinkeln anbetraf: ...
«12...789...22»