-
Besser zuhören (Teil 1)
Datum: 18.07.2026, Kategorien: Schamsituation
... sie nur noch selten aus dem Haus. Wir sind in unserem Garten somit völlig ungestört und unbeobachtet. Mit ihren fast 80 Jahren war meine Oma gesundheitlich bereits angeschlagen und wird von meinen Eltern und mir versorgt. Um zu ihr ins Haus zu gelangen kann man entweder ein kleines Gartentor durchqueren und durch die Terrassentür hereinschlüpfen, wenn sie denn geöffnet ist, oder man huscht kurz zwischen den Häusern aus unserem Gartentor hinaus. Dann muss man nur einmal die Hecke durch den Wendehammer der Siedlung umrunden und schon ist man an ihrer Vordertür. Da die Terrassentür meiner Oma meist verschlossen war, war dies der am häufigsten von uns genutzte Weg. Ich setzte meine Sonnenbrille auf und schlüpfte in meine strahlend weißen Stoff Sneaker, die noch an der Tür standen. Mit gefühlt letzter Kraft zog ich die große Schiebetür auf und trat hinaus in die Sonne. Sobald die Tür hinter mir wieder geschlossen war, verstummte auch lärm des Staubsaugers. Wohlig warm umschlossen mich die warmen Sonnenstrahlen und eine herrliche Stille. Ich schlenderte schlaff über die Steinterrasse, die bereits in der Hitze flimmerte. Ohne meine Schuhe, hätte ich mir vermutlich die Fußsohlen verbrannt. Ich folgte dem kleinen Kiesweg in Richtung Pool, ging an diesem aber vorbei und legte mich auf die Sonnenliege daneben, die unter einem Sonnensegel stand. Kurzerhand streifte ich die Schuhe wieder von den Füßen und legte mich hin. Es brauchte nicht lang, bis die sachten Geräusche der Natur ...
... mich wieder in den Schlaf zurückbrachten. Eine sanfte Berührung an der Schulter holte mich langsam aus dem Schlaf zurück. Meine Mutter stand neben der Liege und sprach mit mir. Ich wusste nicht wieviel Zeit vergangen war und blickte sie verwirrt an. Ich sah wieder die Bewegungen ihrer Lippen, doch die Worte fanden nicht den Weg in meinen Kopf. „OK?“ war das Einzige, was ich verstand, und dann schaute sie mich erwartungsvoll an. Ich nickte knapp, ohne eine Idee zu haben, wovon sie sprach, und meine Mutter wandte sich ab und ging davon. Ich schaute ihr nach, wobei mein Blick über meinen Körper streifte. Der Schatten des Sonnensegels erfasste nur noch meinen Kopf. Der Bauchnabelpiercing glitzerte in der Sonne und auf meiner haarlosen Scham und dem Bauch glänzten erste Schweißtropfen. Langsam erhob ich mich von der Liege und ließ mich ins Wasser gleiten. Das Wasser hatte sich über die letzten Wochen bereits so aufgewärmt, dass es kaum noch eine Erfrischung war, hineinzugleiten. Schnell merkte ich auch, dass ich noch immer viel zu müde war, um mich zu bewegen. Nachdem ich zweimal kurz den Kopf Unterwasser tauchte, zog ich mich wieder aus dem Wasser und legte mich zum Trocknen auf die Liege. Ich ließ meinen Blick umherschweifen und entdeckte ein Glas Wasser und Sonnencreme auf dem Tisch neben mir. Bestimmt hatte meine Mutter davon gesprochen. Ich trank das Glas halb aus und nahm die Sonnencreme. Träge, aber sorgfältig, verrieb ich die Sonnencreme auf meinem Körper und ...