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Besser zuhören (Teil 1)
Datum: 18.07.2026, Kategorien: Schamsituation
... in unsere Richtung. „Hallo Frau Brand und hallo Jessi.“ Wir standen im Wendehammer unserer Siedlung. „MOM!“ zischte ich meine Mutter an. „Ja Schatz“, war ihre ruhige Antwort, als wäre alles ganz normal. Ich zog an ihrer Hand. „Nackt Mamaaa! Ich stehe SPLITERNACKT in der Siedlung! Wo willst du mit mir hin?“, zischte ich durch meine Zähne. Die Panik in meiner Stimme musste sie deutlich hören, auch wenn ich versuchte äußerlich cool zu wirken. „Zu Oma. Hab ich doch gesagt.“, gab meine Mutter gelassen zurück. „Und das war doch nur Frau Schlüter. Die hat dich schonmal nackt gesehen.“ „Das war vor 6 oder 7 Jahren Mama! Da war ich 11 oder 12. VOR der Pubertät!“, schnauzte ich sie im Flüsterton an, beließ es aber dabei, denn wir waren schon näher am Haus meiner Oma als an unserem Haus. Im Übrigen wurde ich in dem besagten Zeitrahmen das letzte Mal von jemand anderen als meinen Eltern vollständig nackt gesehen. Sexualpartner mal ausgeklammert. „Stell dich nicht so an Schatz. So viel hat sich da doch nicht verändert seither.“, frotzelt Mama herum und piekt mit einer Hand spielerisch seitlich gegen meine Brust. In gewisser Weise hat meine Mutter recht. Mein Körper ist eher mädchenhaft. Schlank mit kleinen Brüsten. Seit Beginn der Pubertät ist kaum mehr als eine Handvoll Brust dazu gekommen. Die steht auch ohne BH wie eine eins, was mir sehr gefällt. Da ich meine Scham stets haarlos halte, wirkt mein Anblick durchaus jünger als ich bin, insbesondere so nackt wie ...
... ich es in dem Moment war und mit dieser Frisur. Nur meine Größe von 1,75m lässt darauf schließen, dass ich eine junge Erwachsene bin. Meine Mutter weiß, dass ich mit meinem Körper mehr als zufrieden bin und keinerlei Komplexe habe. Daher konnte sie sich so einen Spaß auch problemlos erlauben. Trotzdem hatte ich eigentlich keinen Wert daraufgelegt, mich nackt vor den Nachbarn zu präsentieren. Verlegen winkte ich kurz zurück zu Frau Schlüter und versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Nur mit einem leisen missmutigen Brummeln gab ich meiner Mutter zu verstehen, dass ich damit nicht so recht einverstanden war. Auch wenn meine Oma mich lange nicht mehr nackt gesehen hatte, machte es mir nichts aus i wenigen Augenblicken so vor ihr zu stehen. Wenn mir das etwas ausmachen würde, hätte ich auch nicht nackt im Garten gelegen. Schließlich könnte sie doch plötzlich an der Hecke erscheinen. Aber ich hätte den Weg durch die Gärten und die Terrassentür bevorzugt. Mein leises Grollen blieb natürlich nicht unbemerkt von meiner Mutter. „Ach Schatz. Frau Schlüter wird das bestimmt nicht stören. Oma und die anderen auch nicht.“ Meine Mutter sprach das mit einer solchen Selbstverständlichkeit aus, als wäre es das normalste der Welt. Zeitgleich zu diesen Worten erreichten wir die Haustür meiner Oma und meine Mutter schloss die Tür auf, ohne meine Hand loszulassen. „Schön, dass es die anderen nicht stört, aber vielleicht stört es mich ja!“, blaffte ich zurück. Die Tür schwang auf ...