-
Besser zuhören (Teil 1)
Datum: 18.07.2026, Kategorien: Schamsituation
... der Kannte zwischen Oberschenkel und meinem Venushügel entlang, wobei diesmal Steffi ihre Finger nicht ganz unter Kontrolle halten konnte. Ihr kleiner Finger glitt über meine große Schamlippe und es fühlte sich so an, als hätte die Fingerkuppe sogar kurz Kontakt zu meinen inneren Lippen gehabt. Ein Schauer durchzog mich und eine Gänsehaut überzog meinen Körper. Ich blickte zaghaft nach links und sie grinste mich verlegen an und legte ihre Hand in ihren Schoß. Auch Sandra zog nun ihre Hand zurück. Gottseidank hatten die beiden ihr Streicheleinheiten beendet, denn nun sprach mich Tante Anne direkt an und wollte alles über meine Zukunftspläne wissen. Hätten die beiden weiterhin meine Oberschenkel bearbeitet, ich wäre wohl nicht in der Lage gewesen einen klaren Gedanken zu fassen oder zu formulieren. Es fiel mir so schon unsagbar schwer, hatte doch meine Sitzposition nun zur Folge, dass ich relativ breitbeinig sitzen musste, um nicht mit dem Stuhl nach vorne zu kippen. Jedem kleinsten Windhauch war nun der Weg zu meiner Schnecke unversperrt, was meine Erregung nicht unbedingt linderte. Meine deutliche Nässe ließ mich jeden kleinsten Hauch spüren. Nachdem ich über längere Zeit Annes Fragen beantworten musste, wurde endlich der gemütliche Teil ausgerufen und ich konnte mich dieser Situation entziehen. Die Erwachsenen zogen sich in die Sitzlounge im klimatisierten Wintergarten zurück. Wir machten uns ebenfalls auf den Weg in diese Richtung und ...
... diesmal nahmen die Jungs zuerst einen Platz ein. Ich hatte sie vorgehen lassen, um mich über die Sauberkeit meines Sitzplatzes zu vergewissern. Zu meiner Freude hatte der Trick mit der Sitzposition offenbar funktioniert. Allerdings spürte ich deutlich die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen und hatte nicht wirklich eine Idee, wie ich das nun verbergen könnte. Steffi und Sandra hatten bereits die Sitzlounge erreicht, als ich hinter sie trat. Auf diese Weise konnte ich den freien Blick auf meine feuchte Spalte verhindern. Ich wollte mich gerade auf die Toilette verabschieden, um dort die Spuren meiner Geilheit zu beseitigen, als Steffi meine Mutter fragte „Habt ihr eigentlich noch den Pool und die kleine „Beautyfarm“ drum herum?“ Meine Mutter nickte. „Geht ruhig und macht euch einen Mädels Nachmittag. Wir rufen euch dann später wieder dazu. Und ihr,“ sie deutete streng mit dem Finger auf die beiden Jungs, „bleibt hier und lasst die drei in Ruhe!“ Johannes und Michael nickten brav, doch man konnte ihnen die Enttäuschung ansehen. Bevor ich reagieren konnte, drehte sich Steffi um, griff mich bei der Hand und zog mich auf das Gartentor zu. Sandra ergriff meine andere Hand und folgte. Ich fragte mich, wer von meiner Erregung Kenntnis genommen haben könnte, war aber erleichtert, mich dem Großteil der Gäste nun nicht mehr nackt präsentieren zu müssen. Ich hätte mir allerdings nicht träumen lassen, dass der Rest des Tages noch merkwürdiger werden würde.