1. Besser zuhören (Teil 1)


    Datum: 18.07.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... auf meine Titten beim Essen genießen könnte, als sie von ihren Eltern angewiesen wurden sich neben ihre Schwestern zu setzen. Nun hatte ich wenigstens beim Essen etwas Ruhe vor den beiden. Meine Onkel und Tanten nahmen an der Tischseite gegenüber ihre Plätze ein. Kurz nachdem alle saßen, kamen meine Eltern zum Tisch. Beide trugen große Platten mit Grillfleisch heran. Mein Vater stoppte kurz in seiner Bewegung bei meinem Anblick, mein etwas verlegenes Lächeln verriet ihm aber, dass er besser nicht nachfragt.
    
    Das Essen war hervorragend und verlief lange Zeit wortlos. Alle hatten den Mund voll. Erst nachdem der erste Hunger gestillt war, begannen erste Gespräche. Es wurde berichtet und nachgefragt, gelacht und gelästert. Typisch Familie eben. Nur die Mädchen und ich blieben zunächst stumm, während Michael und Johannes sich den Fragen meiner Oma und meiner Eltern stellen mussten.
    
    Eine zaghafte Berührung an meinem Oberschenkel lenkte meine Aufmerksamkeit auf Sandra. „Warum bist du nackt? Ist dir das nicht furchtbar peinlich? Ich würde im Erdboden versinken.“, flüstert sie mir zu.
    
    „Das ist eine lange Geschichte.“, gab ich zurück. Ich machte eine kurze Pause. „Ganz ehrlich. Ich bin davon genauso überrascht wie ihr und ja, ein bisschen peinlich ist es mir schon.“ Das so offen zuzugeben machte es noch unangenehmer. Offenbar aber auch für Sandra, denn sie lief ebenso rot an wie ich und blickte bemitleidend auf ihre Hand, die noch immer auf meinem Oberschenkel lag. Sie ...
    ... machte keine Anstalten ihre Hand wegzunehmen und ich verstand es eher als Geste des Beistandes.
    
    Nun schob sich von links die Hand von Steffi auf meinen Oberschenkel, was meine Aufmerksamkeit nun auf sie lenkte. „Du bist sehr mutig, aber du kannst es dir echt leisten. Du siehst Hammer aus Cousinchen. Hättest mich aber ruhig vorwarnen können!“ Eine Gänsehaut überzog meinen Körper und meine Ohren glühten auf, denn bei diesen Worten fuhr Steffi mit der Hand auf meine Oberschenkelinnenseite und dann wieder zurück. Sie kam nicht einmal in die Nähe meiner Intimzone und doch fühlte sich diese Berührung erotisch an. Ich wusste nicht ob das Beabsichtigt war und beschloss mir nichts anmerken zu lassen. Aber ich spürte, dass meine Spalte diese Berührung nicht ignorierte.
    
    „Ich würde mich das nie trauen! Mich freiwillig der ganzen Familie nackt präsentieren meine ich. Selbst meine Eltern haben mich seit Jahren nicht mehr nackt gesehen. Das wäre mir viel zu peinlich“, setzte Steffi im Flüsterton nach.
    
    Ich wiederholte die Worte, die ich bereits Sandra entgegnet hatte und Steffi sah mich bemitleidend an. Sie schaute rüber zu Sandra. „Wir helfen dir und sind für dich da.“ Dabei streichelte sie wieder über meinen Oberschenkel, hin zur Innenseite. Sandra tat es ihr gleich, offenbar weil sie dies, ebenso wie ich, als liebevoll gemeinte Geste der Unterstützung ansah. Mein Herz begann jedoch Samba zu tanzen und ich hatte das Gefühl, dass ich gleich durch das Netztextil des Stuhls tropfen ...
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