1. Besser zuhören (Teil 1)


    Datum: 18.07.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Personen. Aber die „Bewertung“ meines Körpers und die verbale Herabstufung zum kleinen Mädchen machten es mir noch peinlicher, als es ohnehin war. Zudem war ich mir sicher, dass nun auf meiner linken Arschbacke eine feuerrote Hand meiner Oma zu sehen sein müsste. Oma hat Kraft in den Händen und diese nicht mehr so unter Kontrolle. Von dem „Klaps“ brannte meine Arschbacke regelrecht. Wäre es nicht von meiner Oma gewesen, hätte ich es genossen.
    
    Zudem sah ich mich nun Michael gegenüber, der sich sehr darüber freute mich nackt in seine Arme schließen zu dürfen. „Schön dich zu sehen Cousinchen.“, grinste er und umarmte mich.
    
    Auch Johannes nahm mich in den Arm, sagte aber nichts. Er versuchte mehr den Gentleman zu geben und sich nichts anmerken zu lassen. Beide vermieden es im Übrigen, ihre Hüfte zu nah an meinen Körper zu bringen, was ich auf eine gewisse Art lustig fand.
    
    Steffi und Sandra grinsten mich verlegen an und umarmten mich Wortlos. Sie schämten sich ganz offenbar mehr für die Situation als ich und ich konnte ihnen ansehen, dass ihnen einige Fragen durch den Kopf schossen bei meinem Anblick. Insbesondere Steffi war die Verblüffung ins Gesicht geschrieben. Obwohl wir zusammen abhingen, oder so wie in der vergangenen Nacht feiern gingen, hatte sie mich letztmals vor IHRER Pubertät nackt gesehen. Beim Schwimmen in unserem Pool
    
    Meine Onkel und Tanten grüßten mich sehr souverän und zwanglos, angesichts der Situation. Sie hatten zwar nicht damit gerechnet ihre ...
    ... Erwachsene Nichte hier nackt anzutreffen, nahmen dies aber nun als natürliche Begebenheit hin.
    
    So stand ich nach der Begrüßung mehrere Minuten zwischen Tante Anne, Onkel Arne und ihren Kindern Michael und Sandra beim Smalltalk über die Schule, die Pläne danach und diverses anderes Geplänkel.
    
    Bevor ich die Chance hatte mich zurückzuziehen, um mir was zum Anziehen zu holen, forderte meine Oma auch schon Alle auf sich einen Platz zu suchen und wies zur Terrasse. Dort war eine lange Tafel aufgebaut, auf der bereits diverse Salate, Brote und vieles mehr wartete. Erst jetzt sah ich auch meinen Vater. Er stand mit dem Rücken zu uns am Grill und hatte von der Situation offenbar noch nichts mitbekommen.
    
    Meine Oma drückte mir dabei sanft mit einer Hand in den Rücken und schob mich, soweit ihr Arm reichte, in Richtung Terrasse. Auch die anderen setzten sich in Bewegung. Meine Cousins und Cousinen blieben dabei auffälligerweise hinter mir. Ich trat direkt an den ersten Stuhl heran und setzt mich schnell. So konnte ich wenigstens meinen Unterleib vor den Blicken der anderen verbergen. Michael und Johannes wollten gerade dazu ansetzen sich neben mich zu setzen, da drängten sich Sandra und Steffi dazwischen. Sie nickten mir zu. Frauen müssen eben zusammenhalten. Meine Mutter ging zu meinem Vater. Mir gegenüber blieben zwei Stühle frei. Meine Oma nahm vor Kopf Platz. Johannes und Michael wollten gerade den Tisch umrunden, um mit gegenüber Platz zu nehmen, damit sie einen schönen Ausblick ...
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