1. Besser zuhören (Teil 1)


    Datum: 18.07.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... könnte.
    
    Ich lächelte verlegen und versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Weder die Peinlichkeit der Situation, noch meine wachsende Erregung.
    
    „Bevor ihr drei irgendwelchen Mist ausheckt, hilf doch bitte kurz beim Abräumen Schatz.“, unterbrach uns meine Mutter. Ich nickte zustimmend und Steffi zog ihre Hand von meinem Bein zurück. Sandra jedoch strich in diesem Moment gerade wieder mit der Hand zur Innenseite meines Schenkels und fuhr dann, erstmals seitdem sie ihre Hand dort platziert hatte in einer schrägen Linie zurück. Dabei berührte ihr Handkannte meinen babypopoglatten Venushügel.
    
    Ich fragte mich, ob das Absicht war von ihr, ließ mir jedoch nichts anmerken.
    
    Ich stand auf und betete, keine auffälligen Spuren zu hinterlassen. Schauen wollte ich auch nicht, um die Aufmerksamkeit nicht künstlich darauf zu lenken. Ich griff mir ein paar Teller und machte mich mit meiner Mutter auf den Weg zur Küche.
    
    Im Augenwinkel sah ich, wie Steffi hastig mit ihrer Servierte über die Sitzfläche meines Stuhls wischte und mir wurde schlagartig übel vor Scham. Ich war mir nicht sicher ob es Einbildung war, aber ich hatte das Gefühl meine feuchte Muschi bei jedem Schritt hören zu können.
    
    Sobald wir die Terrassentür durchschritten hatten, zischte ich meine Mutter an. „Du hättest ruhig was sagen können. Wie konntest du mich nur in diese Situation bringen Mama!“
    
    „Wie bitte Fräulein!“ Wenn meine Mutter mich Fräulein nannte, dann war sie sauer und Vorsicht geboten.
    
    „Ich ...
    ... habe dir heute Morgen gesagt, dass heute Familientreffen ist. Ich habe dir, als ich dir Sonnencreme und Wasser gebracht habe, gesagt dass du dich besser fertig machen sollst, und dann habe ich dich eine Stunde später wieder geweckt und dich gefragt, ob du etwa nackt mitgehen willst. Und DU hast nur genickt. Mich stört es nicht, wenn du dich vor der Familie nackt zeigen möchtest. Ist schließlich Familie. Aber mach mich nicht für deine Entscheidung verantwortlich“
    
    Mir fehlten die Worte. Meine Mutter ging tatsächlich davon aus, dass ich das so wollte.
    
    „Ich, ich – ähm, ich wollte das nicht. Ich ähm wusste nicht …“, stotterte ich.
    
    „Du hättest wohl besser zuhören sollen Schatz. Das kommt davon, wenn man zu viel feiert und zu wenig auf seine Mutter hört.“, stichelte meine Mutter mit einem frechen Unterton, der jedoch nicht erbost wirkte. „Scheint ja auch halb so schlimm zu sein. Stört ja keinen.“, lächelte sie mich an.
    
    „Doch! MICH!“, gab ich schnippisch zurück.
    
    „Jetzt ist es auch egal. Wenn du dir jetzt was anziehen gehst, wirkt es nur merkwürdig.“, dabei winkte sie ab. Eigentlich wollte ich ihr gerade sagen, dass ich mir schnell was anziehen gehe, aber nun musste ich ihr Recht geben. Wäre ich nun gegangen, um mir was über zu ziehen, hätte das merkwürdig gewirkt.
    
    Resignierend seufzte ich und ging zurück, um weiteres Geschirr zu holen. Da kamen mir Steffi und Sandra schon entgegen. Steffi drückte mir einen Stapel Geschirr in die Hand. „Hier. Dann brauchst du dich nicht ...