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Anale Freuden in den Alpen 02
Datum: 21.07.2026, Kategorien: Anal
... Wand, als sie zu sprechen begann: »Ich dachte immer, Emma wäre meine beste Freundin.« »Das ist sie doch auch«, erwiderte ich behutsam. Sie ignorierte meinen Einwurf und fuhr fort: »Und dann ... dann ...« Ein Schluchzer unterbrach sie. »Dann treibt sie es hinter meinem Rücken mit dir.« »Es war nicht so, wie es aussah«, hielt ich lahm dagegen. »Wie war es denn?«, fragte Lari mit beißendem Unterton. »Ist sie etwa gestolpert, ausgerutscht und zufällig auf deinem Ding gelandet?« Dabei blickte sie mich zum ersten Mal an. In ihren Augen lag eine Mischung aus Zorn und Verzweiflung. »Ja«, antwortete ich ehrlich. Lari starrte mich verwirrt an. Die Art, wie ich es gesagt hatte, hatte sie aus dem Konzept gebracht. Ich beeilte mich, zu erklären: »Es ist wirklich so passiert.« »Sie ist gestolpert und auf deinen Penis gefallen?«, wiederholte Lari, dieses Mal ohne den Spott in der Stimme. »Wie soll das denn gehen?« Lari sah mich skeptisch an, was ich ihr angesichts meiner Behauptung nicht verübeln konnte. Doch ihr Blick signalisierte auch, dass sie mir zumindest zuhören würde. Tief in ihrem Inneren schien sie mir sogar glauben zu wollen. Ich erzählte rasch, was passiert war: Von Emma, die eigentlich nur ein ernstes Wort mit mir hatte reden wollen; vom verfallenen Steg, hinter dem wir uns versteckt hatten; vom glitschigen Stein und wie dies am Ende zur unfreiwilligen Vereinigung geführt hatte. Lari hörte mir schweigend zu, ihre Augen wurden dabei aber immer ...
... größer. Als ich schließlich endete, kicherte sie leise und meinte: »Das ist ja noch verrückter als Verenas Abenteuer in der Lehrerdusche.« Es war schön, sie wieder lachen zu hören. Leider war es nur von kurzer Dauer. Schon im nächsten Augenblick wurde Lari wieder ernst und sagte: »Aber als ich euch erwischt habe, sah es nicht nach einem Versehen aus. Emma hat laut gestöhnt und wollte, dass du sie fester stößt. Und ich habe auch deinen Gesichtsausdruck gesehen. Du brauchst mir also nicht erzählen, dass es dir nicht gefallen hat, in ihrer ... ihrer Mumu zu stecken.« Obwohl es nicht angebracht war, ließ mich diese niedliche Formulierung schmunzeln. Gleichzeitig musste ich daran denken, in welchem Loch sich mein Schwanz tatsächlich befunden hatte, als Lari aufgetaucht war. Wie hätte sie wohl dieses Loch bezeichnet? »Was?«, fragte die Schülerin neben mir eingeschnappt, der mein Gesichtsausdruck nicht entgangen war. »Ich finde die Bezeichnung eben schöner. Ich weiß schon, dass Verena und die anderen dazu Pussy, Döschen oder Spalte sagen. Aber ich finde diese Wörter einfach schrecklich.« Ich hob beschwichtigend die Hände. »Mumu ist vollkommen in Ordnung.« »Aber?« »Kein aber.« »Doch«, beharrte Lari, »da war ein Aber in deinem Blick. Das habe ich gesehen.« Ich antwortete nicht. »Tom, bitte sag mir, was ich schon wieder falsch verstanden habe.« Ein verzweifeltes Flehen lag in ihrer Stimme. »Ich weiß, dass ich mich bei diesem Thema nicht so gut auskenne, wie Verena ...