1. Anale Freuden in den Alpen 02


    Datum: 21.07.2026, Kategorien: Anal

    ... und die anderen Mädchen aus meiner Klasse. Aber ich will nicht immer die naive Außenseiterin sein, die nichts durchschaut, über die ständig hinter ihrem Rücken getuschelt wird.«
    
    In diesem Moment tat sie mir schrecklich leid. Am liebsten hätte ich sie in den Arm genommen und gedrückt.
    
    Nach einem Moment des Zögerns flüsterte ich: »Es war nicht die Mumu.« Als ich ihren verwirrten Blick bemerkte, fügte ich hinzu: »Als du uns erwischt hast ... mein Schwanz steckte nicht in ihrer Mumu, sondern in ihrem Hintereingang.« »Ernsthaft?«, keuchte Lari, die Hand vor den Mund geschlagen. »Ihr hattet Analsex?«
    
    Ich nickte.
    
    »War das ein weiterer ›unabsichtlicher‹ Ausrutscher?«, fragte sie. Ihr bitteres Lachen wurde von zynischen Anführungszeichen begleitet, die sie in die Luft zeichnete.
    
    »Es ist komplizierter«, antwortete ich.
    
    »Wie denn?«
    
    Ich zögerte. Sollte ich wirklich alles offenbaren, selbst die intimen Geheimnisse von Alice und Emma? Hatte ich das Recht dazu? Andererseits war es vielleicht die einzige Chance, die Freundschaft der Mädchen zu retten. Schlimmer konnte es zumindest nicht mehr werden. Schließlich gab ich mir einen Ruck. Ich begann mit dem Gespräch im Zug, das ich unabsichtlich belauscht hatte. Ich erzählte von Alices Wunsch, in diesem Sommer Analsex zu erleben; von Emmas und Alices gemeinsamen Experimenten mit den Analplugs und von dem Monsterplug, den sich die beiden für die Matura gekauft hatten.
    
    »Den letzten Teil kannte ich schon«, warf Lari ein. ...
    ... Als sie meinen fragenden Blick bemerkte, lächelte sie. Es schien sie zu freuen, dass sie zumindest ein Detail bereits vor mir erfahren hatte. »Gestern, beim Flaschendrehen, habe ich Emma nach ihrem versautesten Erlebnis gefragt. Sie wollte es nicht mit der ganzen Gruppe teilen, also hat sie es mir ins Ohr geflüstert. Aber was hat das jetzt mit dem Analsex im See zu tun?«
    
    »Daran war eigentlich nur ein Knoten im Bikini-Oberteil von Verena schuld«, antwortete ich und fuhr mit meiner Erzählung fort.
    
    Ich schilderte, wie es zum Sex mit Verena und dann mit Alice gekommen war. Dieses Mal ließ ich kein Detail aus. Ich berichtete sogar von Verenas Attacke mit dem Monsterplug auf meinen Hintereingang und wie ich mich dafür bei ihr revanchiert hatte. Dann erzählte ich, wie Emma den Analplug als Akt der Rebellion gegen ihre strenge Mutter für sich entdeckt hatte. Ich endete mit Emmas großer Enttäuschung darüber, dass Alice, die erst durch sie auf die analen Freuden gekommen war, nun vor ihr Analsex erleben hatte dürfen.
    
    »Sie tat mir in diesem Moment schrecklich leid und ich wollte ihr einfach helfen«, schloss ich meine Schilderung.
    
    Lari sagte nichts. Ihr Blick war auf ihre Schuhspitzen gerichtet, die Finger zupften unschlüssig an ihrem Badetuch.
    
    Dann, ohne den Kopf zu heben, flüsterte sie: »Bitte schlaf mit mir.«
    
    Verdattert starrte ich sie an. »Äh ...«, war alles, was ich hervorbrachte, während mein Gehirn versuchte, diese Aussage einzuordnen.
    
    »Bitte schlaf mit mir«, ...