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Anale Freuden in den Alpen 02
Datum: 21.07.2026, Kategorien: Anal
... wiederholte Lari. »Das geht doch nicht«, stammelte ich. »Außerdem bist du noch Jungfrau.« Der letzte Satz war mir einfach so rausgerutscht, aber Lari zuckte zusammen, als hätte ich sie geschlagen. »Entschuldige«, schob ich schnell nach, »ich wollte nicht ... und es geht mich auch gar nichts an.« »Hat Emma dir das erzählt?«, fragte sie traurig. Ich schüttelte den Kopf. »Verena.« »Hätte ich mir denken können«, murmelte Lari mehr zu sich selbst als zu mir. Ich schwieg. So konnte ich es zumindest nicht noch schlimmer machen. »Sie hat Recht«, sagte Lari nach einer Weile. »Ich bin noch Jungfrau. Ich habe noch nicht einmal einen Penis berührt, während es Verena bereits mit 31 Typen ...« Sie hielt kurz inne und blickte mich betrübt an. Dann korrigierte sie sich: »... mit 32 Typen getrieben hat.« »Hast du nie mit deinem Ex-Freund ...«, fragte ich schnell, um das Thema von Verena und mir abzulenken. Lari schüttelte den Kopf. »Er wollte immer, aber ich fühlte mich noch nicht bereit. Jetzt denke ich manchmal, ich hätte es einfach tun sollen. Nicht so viel grübeln, sondern handeln - so wie Verena.« Ich war mir nicht sicher, ob Verenas Art, Männer wie Punkte auf einer Einkaufsliste abzuhaken, wirklich erstrebenswert war, sagte aber nichts. Lari zeichnete mit dem Schuh Linien in den feinen Staub, den das Heu auf dem Bretterboden hinterlassen hatte. Nach einer Weile meinte sie: »Die anderen haben bereits so viel erlebt. Ich will auch endlich spüren, wie es ...
... sich anfühlt.« Sie blickte zu mir. In ihren blaugrünen Augen lag eine Mischung aus Flehen und Sehnsucht. »Bitte schlaf mit mir.« »Das geht nicht.« »Warum nicht?«, fragte sie. »Du hast Emmas und Alices geheimsten Wunsch erfüllt. Sogar mit Verena hast du es getrieben. Jetzt kannst du doch das gleiche für mich tun und mich zu einer richtigen Frau machen.« »Es geht einfach nicht«, antwortete ich behutsam. »Doch«, rief Lari. Sie sprang auf, schnappte sich ihr Badetuch und breitete es auf dem kleinen Haufen Heu aus. »Hier. Das ist doch nicht schlechter als in einem Zelt oder unter einem verfallenen Steg.« »Es geht trotzdem nicht«, beharrte ich, »Ich will die Situation nicht ausnutzen. Ich will nichts machen, was du später bereuen könntest.« »Das hast du zu Verena, Alice und Emma aber nicht gesagt«, fauchte Lari. »Das war etwas anderes.« »Findest du mich nicht schön? Ist es das?« Lari lachte hysterisch. Tränen kullerten ihr über das Gesicht. »Ich weiß, dass ich nicht so zierlich bin wie Verena; dass ich mein unbändiges Haar nie so perfekt stylen kann wie Alice; dass meine Brüste nicht so straff sind, wie die von Emma.« Sie packte den Saum ihres schwarzen Tanktops, zog es sich über den Kopf und warf es achtlos auf den staubigen Boden. Dann öffnete sie das schwarz-weiß gestreifte Bikini-Oberteil, das sie darunter trug und streifte es ab. Als Nächstes folgten die Hotpants und das Bikinihöschen. Schließlich stand sie komplett nackt vor mir und blickte mich ...