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Sonntagsfrühstück - Kapitel 5 und 6
Datum: 21.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Zeit später traf dann Saskia ein, sie unterhielten sich ein wenig und warteten auf den Beginn. Pünktlich wählten sie sich ein, erstaunlicherweise war Peter diesmal schon da. Meist war er es, der die obligatorischen 5 Minuten für sich beanspruchte. Alles lief seinen gewohnten Gang. Beide Frauen zogen sich gegenseitig aus, liebten sich, brachten sich zum Höhepunkt, Peter dirigierte. Nichts Besonderes also, man hätte es fast Routine nennen können, die es natürlich nie war. So verging die Zeit, bis kurz vor Schluss, da ließ Peter die Bombe platzen. „So meine Damen, ich denke wir sollten mal etwas neues probieren." Es begann so harmlos. „Nun, wie soll ich beginnen. Sagen wir mal so." Peter drückte einen Kopf und Saskias stöhnende Stimme erklang. „Oh... man... ja... hmmm... ist das geil. Mach weiter Mom." Und es endete. Er ließ eine Pause, um es sacken zu lassen. Saskia und Karin starrten in die Kamera. Es war ihnen anzusehen, dass sie nicht recht begriffen, was sie da hörten. „Soll ich es noch einmal abspielen?" Erneut erklang „Oh... man... ja... hmmm... ist das geil. Mach weiter Mom." „Ihr seht, ich weiß, dass die kleine Lady deine Tochter ist, Red Lady." Ein kleiner leiser Lacher entfleuchte ihm. Sie begriffen es, er hatte sie in der Hand. Es war aus, alles war aus, ging es Karin durch den Kopf. „Ich weiß es schon lange. Es war heiß euch beiden zuzusehen in dem Wissen, dass du ihre Mutter bist." Er sog die Luft ein, wartete, sprach weiter. „Macht euch keine Sorgen, ich ...
... werde euch nicht verraten. Wenn ich das wöllte, dann hätte ich es schon getan." Das Rattern der Gedanken in Karin übertönten fast seine Worte „Was willst du?", platze es aus ihr heraus. Natürlich, irgendetwas wird er bestimmt von ihr haben wollen, wenn er schon so anfing. „Oh, das ist eine sehr gute Frage. Eigentlich die einzig, die sich zu stellen lohnt." Kunstpause, warten, Unruhe. „Ihr habt mir noch ein weiteres Geheimnis verraten. Ich glaube Jan ist dein Sohn." Karin war erstaunt, überrascht. Ungläubig kam spontan „Woher weißt du das?" aus ihr heraus. Kaum waren die Worte in der Welt, ahnte sie, dass sie einen Fehler gemacht hatte. „Jetzt kann ich sagen von dir. Du hattest immer wieder Jan gerufen, als dich deine Tochter gefickt hatte. Nun konnte ich 1 und 1 zusammenzählen. Und gerade eben hast du meine Vermutung bestätigt." Karin wurde flau im Magen. Was wollte er? „Was fangen wir nun mit dem Wissen an? Rekapitulieren wir mal. Du denkst also an deinen Sohn Jan, während die Little Lady dich vögelt. Stellst dir vor, er wäre sie. Stellst dir vor, er würde dich ficken. Nicht wahr. Sag nichts, ich kann es dir an deinen Augen ablesen." Karin versank im Boden, oder besser in ihrer Matratze. Sie merkte, wie auch Saskia neben ihr nervös herumrutschte. „Wie wäre es denn, wenn wir deine Träume, deine Fantasie in die Realität umsetzen?" „Was?" Mutter und Tochter brachten ihr Erstaunen fast gleichzeitig zum Ausdruck. „Was ist mit Was? Du lässt dich doch schon von deiner Tochter ficken, ...