1. Ein kurzer Moment der alles Veränderte - Kapitel 2


    Datum: 23.07.2026, Kategorien: BDSM

    ... Augenblick wurde mir klar, dass Ich mitten auf einer Weide war, wo es keinerlei Schatten gab. Das konnte wieder lustig werden. Aber Ich wollte es ja selbst so.
    
    Nun hörte ich was Ich schon beführet hatte: „Ich wünsche dir viel Spaß, wir sehen uns Heute Abend.“ Und schon war Sie weg.
    
    Die Worte, Heute Abend, hallten in meinen Kopf noch nach. Somit war klar. Das ich hier mindestens 12 Stunden so zubringen werde würde.
    
    Aus dem Augenwinkel sah ich noch wie Sie das Tor, durch das wir gekommen waren, geschlossen hat. Das ich hier nicht einfach allein Rumliegen würde, war mir spätestes klar als Sie begonnen hatten mich mit Salzwasser einzupinseln.
    
    Aus einiger Entfernung konnte ich Geräusche hören, aber sah noch nicht, was es war. Meinen Kopf anheben ging ja nicht. Also blieb mir mal wieder nichts anderes übrig als zu warten. Kurze Zeit später sah ich dann, was da auf mich zu kam. Ich war mit Salz und Zucker überzogen als eine Art Leckstein, auf einer Ziegenweide aufgestellt worden. Ich wusste, dass im Mittelalter ablecken von Ziegen als Folter angesetzt wurde. Das der Tag Spaßig werden könnte, daran hatte ich doch Große Zweifel. Erstmal haben sich die Ziegen nicht für mich interessiert, aber irgendwann, hat dann die erste angefangen an mir zu lecken. Ziegen haben weich, aber etwas Raue Zunge, zum Glück bin Ich nicht sehr kitzelig, aber ganz ohne folgen, blieb das natürlich nicht. Im Laufe der Zeit, kamen dann ein paar mehr, und Lecken an den Unterschiedlichsten ...
    ... stellen. Wodurch ich einige Lachanfälle hatte. Das wird mit der Zeit ganz schön anstrengend. Trotzdem, dass ich so weit gespreizt dalag, Leisen die Tiere meine Musche in Ruhe, hier gab es ja auch nichts zu ablecken.
    
    So gingen die Stunden langsam vorbei, die Sonne konnte man heute nicht sehen, da es sehr bewölkt war. Wenigstens hier sollte ich glück haben. Zumindest für den Moment.
    
    Ich trank immer wieder aus meinem Schlauch, und natürlich musste ich dann mal.
    
    Ich leis es einfach laufen, als mir klar wurde, dass das kein guter Zeitpunkt war, da in diesem Augenblich eine Ziege zwischen meine Beinen Stand und an meinem Oberschenkel leckte. Natürlich hat Sie die Gelegenheit genutzt, den jetzt gab es ja hier auch was zu lecken. Das Vieh, leckte immer wieder über meine Spalte, drang dabei tief mit der Zunge in mich ein. Worauf ich natürlich feucht wurde. Jetzt gab es noch mehr zu lecken, und so dauerte es nicht lange, bis ich zum ersten Orgasmus geleckt wurde.
    
    Mittlerweile müsste es etwa Mittag gewesen sein, die Ziegen ihr Interesse hat etwas nachgelassen, als sich mein Glück mit dem Wetter änderte. Die Sonne kam raus, es wurde deutlich heller, und Ich begann zu schwitzen. Was das Interesse der Tiere wieder neu entfacht hat. Was mir wieder mehrere Lachanfälle einbrachte. Durch die Sonne musste ich auch viel mehr Trinken, was wieder zur Folge hatte, dass Ich mal musste. Und auch hier war die folge wie zuvor. Wieder wurde Ich zum Organismus geleckt. So ging es dann den ganzen ...
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