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Ein kurzer Moment der alles Veränderte - Kapitel 2
Datum: 23.07.2026, Kategorien: BDSM
... Nachmittag. Nach dem fünften oder sechsten Orgasmus merkte ich das ich wundgeleckt worden bin. Auch haben meine Brüste angefangen zu spannen, nach der vielen Sonne. So richtig unangenehm wurde das aber erst als eine Baby Ziege angefangen hat an meinem Nippel zu sagen. Und wie immer, wenn es einer Vormacht, war das nicht die letzte die versucht hat, von mir Milch zu bekommen. Als Ich dachte, jetzt hätte ich alle durch wurde es noch schlimmer. Ich hörte ein Summen, das ich nicht zuordnen konnte, bis ich nass im Schritt wurde, und es anfing zu brennen. Mir wurde wohl Salzwasser auf die Muschi gesprüht. Was mir wieder ein Lecken mit Organismus einbrachte. Langsam wurde die Temperatur wieder angenehm und ich schwitze nicht mehr. Ich denke, ich bin dann eingeschlafen. Als Ich aufgewacht bin, spürte ich nur wieder das Brennen, von dem Salzwasser auf meiner Muschi. Mehr aber nicht, es waren keine Ziegen mehr zu sehen. Irgendwann konnte ich dann ein Auto hören. Was bedeutete das ich es gleich überstanden hatte. Als mir dann der Sonnen Schutz abgenommen wurde, viel mir erst auf, wie dunkel es mittlerweile schon war, ich musste weit mehr als 12 Stunden hier gelegen haben. Nach und nach wurden die Riemen und Bänder geöffnet, aber bewegen konnte ich mich erstmal nicht. Nach so langer zeit der Bewegungslosigkeit, auch nicht verwunderlich. Sie half mir, mich Hinzusetzten. Nun sah ich erstmal, was die Ziegen mit mir gemacht hatten. Ich war am ganzen Körper rot, mein ...
... Nippel waren dick und geschwollen, und meine Muschi war kaum noch zu erkennen, so dick war sie angeschwollen. Ich fühlte vorsichtig meine Schamlippen, die waren unglaublich dick und gereizt. Dazu war ich von oben bis unten Schleimig und klebrig. Mich zu waschen, war hier auf der Weide keine Option. Das Einzige, was es gegeben hätte, wäre die Tränkte der Ziegen gewesen. Das möglicherweise dreckige wollte ich nicht an meine Aufgekratzte Haut lassen. Also bleib ich wie ich war. Und schon bekam ich ein „los geht’s“ zu hören. Sie ging sogleich Richtung Auto. Ich musste also zusehen das ich ihr nachkomme, wollte ich nicht hierbleiben. Am Auto angekommen, wurde Ich wieder auf den Rücksitz platziert, nur war diesmal der Sitz mit einer Folie abgedeckt. Sie wollte wohl kein dreckiges Auto haben, was ich gut verstehen konnte, denn ich roch ja auch alles andere als gut. Auf der Rückfahrt sagte Sie ein einziges Wort. Am See-Parkplatz angekommen, wollte Ich aussteigen, jedoch ließ sich die Tür nicht öffnen. Von vorne wurde dieser Versuch, mit einem: „Du sollst ja nicht davonlaufen“ kommentiert. Sie Stieg aus, ging um den Wagen, öffnete meine Tür, ohne stehen zu bleiben, ging Sie weiter und Stieg wieder vor ein. Etwas ungläubig stand ich jetzt nackt auf dem Parkplatz und Schaute Sie an. Worauf das Beifahrerfenster herunter ging. Sie grinste mich mit Ihrem fiesen lächeln an, und sagte: „Du weist ja wie es läuft“ und fuhr weg. Ich stand noch einige Zeit wie ...