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Von der Wohngemeinschaft zur Bedarfsgemeinschaft
Datum: 24.07.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... echt schnuckelig aussehen. Ich stöhne wieder, wenn es sein muss. Doch was machen wir beiden?" Er legte seine Hand auf meinen Bauch. "Wir müssen unsere Geschäftsbeziehung mit neuen Bedingungen untermauern, nicht wahr?" "Ja, aber können wir bis zum Abschluss mit den alten fortfahren?" Er umarmte mich und küsste meinen Hals: "Nur mit Abstrichen." So schlenderten wir Hand in Hand zur ehemals gemeinsamen Wohnung, Jonas holte aus der vertrauten Küche Getränke und ich schlüpfte in meinen Hausdress aus Pulli und Beinlingen. Auf dem Sofa saßen wir schweigend gegenüber. Jonathan streckte seine Hand zu meinem Knie aus und strich am Bein entlang nach oben und zurück, ich streckte mein anderes Bein in Richtung seiner sich entwickelnden Beule. Jonathan schnaufte. Ich zog zurück und setze mich in den Schneidersitz, Jonathan blinzelte, denn er wusste, dass ich wieder unten ohne war. "Los", forderte ich ihn auf, "du auch!" Lasziv knüpfte er die Hose auf, zog eine Socke nach der anderen aus, löste den Hemdkragen und zog dann langsam die Hose aus, um in Shorts und T-Shirt sitzen zu bleiben. "Du bist dran", gab er zurück. Ich öffnete die Beine, dass er sicher meine blanke Pussy sehen konnte: "Erster Punkt der neuen AGB: Wichtige Diskussionen und Entscheidungen nur mit blankem Schwanz und blanker Pussy, schließlich haben die uns in diese Situation geführt." Er zog die Shorts herunter und sein Schwanz sprang heraus, was er kommentierte: "Zweiter Punkt der neuen AGB: Verhandlungen werden in ...
... inniglicher Verbundenheit geführt." Ich rutschte auf seinen Schoß: "Inniglich betrifft wohl eher mich, Außenträger! Aber ich will dir helfen." Sein Schwanz glitt bis zum Anschlag in mich. Wir seufzten. "Dritter Punkt der AGB: Keine Küsse oder Liebesbekundungen während inniglicher Verhandlungen." "Inniglich ist ab sofort mein Lieblingswort." "Dann lass uns zum Ernst der Sache kommen, Jonathan. Ich bin in der 6. Woche schwanger, in den nächsten sechs Wochen könnte ich abtreiben, in den folgenden Monaten noch eine Fehlgeburt erleiden und in siebeneinhalb Monaten ein Kind gebären, das ich dann aufzuziehen hätte. Stimmt es, dass Männer nicht lügen können, wenn ihr Schwanz in einer Frau steckt? Also was willst du?" "Ich habe nicht geplant, mit dir oder so jung eine Familie zu gründen. Aber ab dem Tag der Besichtigung wollte ich mit dir zusammen wohnen und dich herumkriegen. Aber dann kamst du mir mit den AGB zuvor: 'keine Gefühle, keine Exklusivität, keine Kondome, keine Sauereien und dein Schwanz in meiner Pussy bis zum Abspritzen, wann immer es uns gefällt'. Das war fast ein Volltreffer - naja, bei 'keine Gefühle' war ich nicht vertragstreu." "Du wolltest die ganze Zeit ..." "Ja, ich wollte nicht nur Sex mit meinem Wohni und hab' das andere verborgen." "Okay, das ist eine schwere Bürde für eine weitere Beziehung, meinst du nicht?" "Nun ja, meine Einstellung war vielleicht nicht AGB-konform, aber mein Verhalten kannst du nicht tadeln. Wann haben wir uns das erste Mal geküsst oder von ...