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Von der Wohngemeinschaft zur Bedarfsgemeinschaft
Datum: 24.07.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... Liebe gesprochen?" "Am Abend vor deiner Abreise haben wir uns geküsst. Und ma Morgen danach hast du mich das erste und einzige Mal 'liebe Liebste' genannt." Er rutschte ein wenig auf dem Sofa herum, dass ein Schwanz bis zur Eichel herausglitt, bevor er wieder einfuhr. "Siehste. Ein Grund für den Job in Lissabon war, dass es mir immer schwerer fiel, so zutun, als hätte ich 'keine Gefühle' für dich, aber deiner war ich mir nicht sicher und heinter die Bedarfsgemeinschaft wollte ich auch nicht mehr zurück." "Oh, Jonathan, wir hätten früher nachverhandeln sollen." Ich rutschte auf auf seinem Schwanz herum und verharrte dann wieder. "Ich habe in zwei Wochen einen Beratungstermin wegen des Schwangerschaftsabbruchs vereinbart. Was würdest du tun, mich davon abzuhalten? Oder würdest du mir doch zuraten?" "Warum hast du einen Termin?" "Aus strategischen Erwägungen, die Fristenlösung lässt keine Wahl." "Das ist vernünftig. Aber ich möchte sehen, wie du kugelrund wirst, unser Kind zur Welt bringst, es mit dir großziehen." "Und was ist mit Lissabon?" "Das ist ein zweijähriger Abschnitt, bevor ich wieder permanent zum Stammsitz komme." "Du kommst hierher zurück?" "Ja." "Du dussliger Depp, du. Vierter Punkt der neuen AGB: Keine Geheimnisse bei der Lebensplanung." "Okay, fangen wir an, gemeinsam zu planen. Willst du das Kind bekommen?" "Jetzt ja!" "Wirst du deinem Job nachgehen, bis du in den Mutterschutz wechselst?" "Ja, klar." "Und willst du auch wieder in den Job einsteigen?" ...
... "Natürlich." "Gut. Kannst du dir vorstellen und es einrichten, ab dem Mutterschutz in Lissabon zu leben, da zu gebären und die Elternzeit zu verbringen? Dann hätten wir viel gemeinsame Zeit und könnten mit dem knapp einjährigen Kind wieder zusammen nach Deutschland." "Das klingt zauberhaft, aber ist zu klären, was realistisch und möglich ist. Ich werde meinen Arbeitgeber überzeugen. ... Bist du noch immer wahrheitstreu?" Ich drückte seinen Schwanz mit meiner Scheide. "Ja." "Hat deine Mutter herausbekommen, dass wir bei jenem Fußball-Telefonat gefickt haben?" "Ja, sie will dich seitdem kennenlernen. Fünfter Punkt der neuen AGB: Kein Sex beim Telefonieren." "Okay, strenge Auslegung - Telefon. Andere Kommunikationswege fallen nicht darunter." "Oh, Frau, du willst immer noch das Geschwistertelefonat führen! Darf ich dich jetzt küssen oder müssen wir noch verhandeln?" "Küss mich und fick mir das Hirn raus, vielleicht vergesse ich es dann und frag nicht nach, warum du 'Frau' gesagt hast." Während der nächsten Wochen verging kein Tag ohne Videoanruf. Jonathan wollte jeden Tag ein Foto meiner Front für ein Daumenkino meiner Schwangerschaft haben - mittlerweile haben wir drei verschiedene. Das Jahr in Lissabon war traumhaft, nicht zuletzt weil wir während der Schwangerschaft dauernd scharf aufeinander waren und keine Gelegenheit ausließen. Da es warm war und mein Bauch runder wurde, trug ich Wickelkleider, in die Jonathan immer mit einer Hand oder seinem Schwanz hineinfand und der an den ...