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Von der Wohngemeinschaft zur Bedarfsgemeinschaft
Datum: 24.07.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... seufzte und sagte, dass er ein unwiderstehliches Angebot erhalten habe, dass ihn ins Ausland führen werde. Er müsse sich bis zum Monatsende entscheiden und würde bei Zusage einen weiteren Monat später in Lissabon anfangen. Er sah mich traurig an: "Auch wenn wir uns auf keine Gefühle geeinigt hatten, bin ich traurig, denn ich werde annehmen müssen und unsere Bedarfsgemeinschaft mit den AGB 'keine Gefühle, keine Exklusivität, keine Kondome, keine Sauereien und mein Schwanz in deiner Pussy bis zum Abspritzen, wann immer es uns gefällt' wird auseinandergehen. Ich werde dich, deine Ideen und den gemeinsamen Sex vermissen, denn ich will sie nicht aufgeben, aber muss." Ich nahm ihn in den Arm: "Jonathan, Jonathan, dann lass uns ein Feuerwerk abbrennen, solange du noch hier bist. Und dann sehen wir, was kommen wird. Du wirst immer willkommen sein, wo ich auch wohnen werde, und wir müssen den Kontakt nicht abreißen lassen." "Ja, das könen wir alles machen, nur anders und weniger eng wird es." Als Jonathan Wochen später schließlich alle seine Sachen verpackt und auf die Spedition gegeben hatte, standen wir in der Tür zu seinem leeren Zimmer und blickten wehmütig hinein. "Komm, heute darfst du in meinem Bett schlafen." "Und unsere AGB?" "Vergiss sie!", küsste ich ihn und zog ihn am Hosenbund in mein Zimmer. Dort zog er mich an sich und dann langsam aus, nicht ohne jeden entblätterten Flecken Haut zu küssen. Nach dem ersten Kleidungsstück - zugleich mein vorletztes - drehte ich den ...
... Spieß um, denn an ihm war mehr dran. Diese Nacht hatten wir nicht nur Sex wie sonst, wir liebten uns und schliefen Arm in Arm ein. Am nächsten Morgen wachte ich auf, als sich Jonathan auf das Bett setzte; er war schon rasiert und angezogen. Er schaute micht an: "Es ist soweit. Danke für zwei wunderbare Jahre. Darf ich dich zum Abschied noch einmal sehen?" Ich zog die Decke weg und seine Augen wanderten über meinen Körper, als ob er sich alles einprägen wollte. Dann beugte er sich über mich, küsste meine verschmierte Pussy, meine Nippel und schließlich meinen Mund: "Leb wohl, bis wir uns wiedersehen, liebe Liebste." Ich blieb in "unserer" Wohnung, die nun seltsam leer und allein mein war. In den nächsten Wochen stürzte ich mich in die Arbeit und ins Fitnesstudio, um die Leere zu übertünchen, oder ging mal mit den Kollegen aus, aber das half nur für die kurze Zeit außerhaus. Mit Jonathan textete ich viel, aber seine Videoanrufe verpasste ich regelmäßig, was ihm gar nicht gefiel, aber ich hätte mehr geheult als mich gefreut. In meinem Bett war Flaute und auch mein Dildo blieb kalt, die Erinnerung an Jonathan war wärmer. So vergingen Tage, Wochen in Routinen. Nach fünf Wochen wurde ich unruhig, denn meine sonst so verlässliche Periode blieb aus, den fälligen Test schob ich noch zwei Abende vor mir her, aber das Ergebnis war nicht überraschend - positiv. Mir war zum Heulen zumute, Jonathan als Vater wäre ein Traum, aber er war fort, ich wollte perspektivisch ein Kind, aber ...