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Die Sackgasse Teil 3 (von 3)
Datum: 24.07.2026, Kategorien: CMNF
... meine Nummer. Ich war auch gleich dran und sie bat mich das Geld mitzubringen und so schnell, wie möglich zu diesem Shop zu kommen. Das war für mich ein eher schwieriges Unterfangen. Ich musste erst einmal zu einem Geldautomaten und das Geld holen und dann in die Innenstadt zu dem Laden fahren. Alles in Allem brauchte ich dazu eine halbe Stunde. Wie es meiner Frau in der Zeit ergangen ist, erzählte sie mir im Auto auf der Rückfahrt. Zuerst ließ sie der Typ seinen vorher noch in ihrem Hintern steckenden Schwengel ablecken, damit er, wie er sagte schön sauber sei. Dann musste meine Frau sich auf den Tisch im Hinterzimmer legen und er steckte ihr, in gewohnter rücksichtsloser Art und Weise sein Teil bis zum Anschlag rein. In Verbindung mit den Ringen und der Kette ergab sich durch diese Aktion für meine Frau sogar so etwas, wie Erregung. Und er rammelte dann auch nicht, wie vorhin einfach wild los, sondern genoss es sichtlich sein Gerät zunächst langsam vor und zurück zu fahren. Als er dann plötzlich noch mit einer Hand an den Kitzler meiner Frau griff und ihn zwirbelte, gingen sogar Wellen der Lust durch sie hindurch. Trotzdem spitzte er wieder so schnell ab, dass meine Frau gar nicht auf ihre Kosten kam. Anschließend zwang er sie, seinen Schniedel sauber zu lecken und erklärte ihr dann, dass er erst die Türe öffnen würde, wenn er zum dritten Mal abspritzen würde - und das in ihren Rachen. Sie wusste, dass er es ernst meinte und legte ich daher, trotz ihres Eckels vor ...
... dem Kerl, mächtig ins Zeug, damit sie fertig wäre, wenn ich endlich ankommen würde. Wenn die Situation eine angenehmere wäre, könnte man sich über das Timing freuen, denn er pumpte seine dritte Ladung gerade in den Mund meiner Frau, als ich an die Tür des Ladens klopfte. Der Typ ließ sich noch ganz genüsslich sein Schrumpelteil sauber lecken und machte mir dann auf. Als meine Frau mir um den Hals fiel, konnte ich sehen, wie der Typ sein Handy vom Tresen nahm und offensichtlich daran herumhantierte. Ich ließ meine Frau los, sprang zu ihm und riss ihm das Handy aus der Hand. Da er es gerade in Verwendung hatte, brauchte ich ihn nicht, um zu sehen, was er gemacht hatte. Er hatte die ganze Aktion mit meiner Frau aufgenommen. Ich schickte das Material an meine Handynummer und löschte dann sowohl Nummer, als auch Film auf seinem Handy. Dann baute ich mich drohend vor ihm auf und brummte: „Mach das nie wieder.!“ Mehr musste ich gar nicht sagen, denn er war schon von der vorherigen Aktion und meiner Statur mächtig eingeschüchtert. Ich wollte meiner Frau meine Jacke umhängen, doch sie wollte nur weg und so verließen wir beide den Laden und sprangen förmlich in meinen Wagen, den ich direkt vor dem Laden auf dem Gehsteig geparkt hatte. Die ganze Fahrt nach Hause sagte meine Frau kein Wort und als wir in unsere Garageneinfahrt einbogen, stand dort Herrmann. Meine Frau bemerkte ihn nicht und ich wusste damals zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass sie der Meinung war, er wäre gar ...