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Die Sackgasse Teil 3 (von 3)
Datum: 24.07.2026, Kategorien: CMNF
... nicht eingeweiht. Sie stieg ganz in Gedanken aus, ging zur Haustüre und stieß unterwegs auf Herrmann, der mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen meine Frau anstarrte. Ich eilte hinterher, sperrte die Eingangstüre auf und ließ meine Frau hinein. Dann drehte ich mich zu ihm um und er fragte verdattert, was das denn sollte. Meine Frau als erfolgreiche CEO eines großen Konzerns und dann so etwas. Ich antwortete, er solle sich doch nicht so haben, denn er wüsste doch ganz genau, was hier los wäre. Er war aber so überrascht, dass ich stutzig wurde und ihn zu uns hineinbat. Wir gingen ins Wohnzimmer - meine Frau hatte sich ins Bad zurückgezogen – und setzten uns. Dort erzählte ich ihm dann die ganze Geschichte rund um die Erpressung der fünf Frauen. Er war zu tiefst betroffen und empört. Und als wir uns verabschiedeten, versprach er, dass das eine Ende haben würde. Er überlege sich etwas und wir könnten Morgen ja gemeinsam miteinander darüber sprechen. Allerdings fände er es besser, wenn er zu uns kommen würde, anstatt wir zu ihm und wenn vorerst mal alles scheinbar so weiterlaufen würde. In dieser Nacht schliefen wir beide mit einer riesigen Genugtuung ein. Wenn Hermann Wort halten würde, kämen wir aus dieser Bredouille raus und hätten noch die Genugtuung, es den Weibern gezeigt zu haben. Am nächsten Morgen wachten wir früh auf und frühstückten gemeinsam auf der Terrasse. Meine Frau war in ihrer Gewohnheit geblieben und nackt zum Frühstück erschienen. Als es an ...
... der Türe läutete, ging sie – auch aus alter Gewohnheit – an die Türe, um zu öffnen. Vor der Türe stand nicht nur Herrmann (der beim Anblick meiner Frau ziemlich gefasst war), sondern auch die Gatten der anderen Damen. Die waren allerdings sprachlos von dem Anblick, der sich ihnen bot. Herrmann erklärte, sie wären so früh hier, da die Frauen noch schlafen würden und so nichts mitbekämen. Meine Frau führte alle fünf ins Wohnzimmer und bot ihnen Platz und Kaffee an. Ich kam dazu, während meine Frau in die Küche ging, um Kaffee zu holen. Als sie wieder zurückkam hatten wir uns schon bekannt gemacht und die anderen Herren ebenfalls ihre Empörung zum Ausdruck gebracht. Nach einigem Hin und Her und der Versicherung der Herren, meine Frau müsse in deren Gegenwart nicht nackt bleiben, kamen sie zur Sache (meine Frau entschied so zu bleiben – es war ja ihr Reich). Karl, der Mann von Geli erklärte seinen Plan, wie wir dem ein Ende bereiten und auch an alle Unterlagen kommen würden. Er erklärte uns alles sehr Detailliert und meinte dann, dass sie (die fünf Herren) nun vorgeben würden zum Golf zu fahren, aber in gut einer Stunde wiederkommen würden. IN der Zwischenzeit sollten wir den Plan durchziehen. Wir erklärten uns einverstanden Die Rache: Als die Fünf uns verlassen hatten, warteten wir noch, bis wir sahen, dass sie gemeinsam an uns vorbei aus der kleinen Siedlung hinausfuhren. Ich baute an unserer Einfahrt meine Kamera auf, um alles zu filmen. Dann schickte meine Frau eine ...