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The Shell - Kapitel 05
Datum: 29.07.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... anschauen, was deine liebe Frau gerade treibt." * * * Maren legt ihre Finger und den Daumen zusammen und platziert ihre Hand vor dem Eingang zu Frau Böcklers Scheide. Vorsichtig schiebt sie sich vorwärts. „Bitte nicht", jammert die Frau, doch Maren hat immer noch das Bild ihres hilflosen Mannes vor Augen, dem die Schwester seine Eier abschneiden wollte. Sie schiebt weiter und weiter. Als ihre Hand bis über die Daumenwurzel in die Muschi der Frau eingedrungen ist, spürt sie auch schon einen leichten Widerstand an ihren Fingerspitzen und verharrt für einen Augenblick. „Das ist ganz normal", erklärt ihr der Direktor. „Das ist die Hinterwand der Vagina. Suchen sie jetzt nach einem kleinen Knubbel. Dabei handelt es sich um den Muttermund." „Ja, ich glaube ich habe ihn gefunden", bestätigt Maren und kloppft mit den Fingern gegen die wulstige Erhebung, was wiederum zu einem schmerzhaften Ausatmen bei Frau Böckler führt. „Wunderbar", lächelt der Direktor zufrieden. „Nun nun vorschieben. Statten sie Frau Böcklers Gebärmutter einen Besuch ab." „Das geht nicht!" „Doch, einfach richtig fest drücken." „Nein", widerspricht Maren. Das ist irgendwie viel zu klein. „Hmm... so klein wie der Inhalt des Sack ihres Mannes, wenn die Schwester mit der Kastration fertig ist?", fragt er. Ein Blitz durchzuckt Maren. Wieder hat sie das Bild des armen Tom in ihrem Kopf. Sie drückt ihre Hand weiter gegen die elastische Wand, während Frau Böckler vor sich hinjammert. ...
... Dann, mit einem Mal gibt die Wand nach und ihr komplette Faus rutscht tief in das Innere der Frau hinein. Frau Böckler kreischt, als würde sie am Spieß gebraten. „Frau Böckler. Ich bitte sie", sagt der Direktor. Maren lässt ihre Hand zur Ruhe kommen. Die Angst wird auf einmal abgelöst durch ein Gefühl von sexueller Erregung. Sie ist tatsächlich in der Gebärmutter einer anderen Frau. Doch nur wenige Sekunden später schlägt ihre Stimmung wieder um. „So, Frau Böckler. Nun sind sie an der Reihe. Los, fisten bist der Muttermund platzt", lacht der Direktor. Marens Erregung weicht zunächst einem Schreck, als sie sieht, wie sich auch Frau Böcklers Arm um das doppelte verlängert und diese dann mit einem hasserfüllten Gesicht erst ihre Finger, dann den Daumen und schließlich die ganze Hand in ihre Scheide einführt. Als die Hand bis zur Wurzel in ihr verschwunden ist, hat sie das Gefühl, ihre Muschi würde platzen. „Ich glaube ich habe den Muttermund auch gefunden", sagt Frau Böckler. Im gleichen Augenblick spürt Maren ein schmerzhaftes Trommeln tief in ihrem Bauch. „Okay, dann mal los!", fordert der Direktor die Frau auf. Das spannende Gefühl in Marens Scheide wird schmerzhaft. Er sehr schmerzhaft, dann bestialisch schmerzhaft. Mit einem Ruck und voller Hass presst Frau Böckler ihre Faus nach vorne, dringt mit Gewalt durch den viel zu kleinen Muttermund und sößt schließlich gegen die Rückwand ihrer Gebärmutter. Marens schreit vor Schmerzen. Doch nach wenigen ...