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The Shell - Kapitel 05
Datum: 29.07.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... Sekunden beruhigt sich alles. „So, prima. Damit haben wir den ersten Teil überstanden", sagt der Direktor. Zwei Krankenschwester mit merkwürdig aussehenden Pistolen betreten den Raum. „Was, was..." stottert Maren. Dann wird ihr klar, dass es sich bei den Pistolen um Heißklebepistolen handelt. Ihr Herz beginnt wild zu hämmern, als die beiden krankenschwestern beginnen die Fäuste der Frauen mit der Heißklebepistole an der Scheide der jeweils anderen Frau festzukleben. Maren weiß nicht, welcher Schmerz schlimmer ist. Der an ihrer Hand, die gerade im Inneren von Frau Böcklers Scheide festgeklebt wird oder der in ihrer eigenen Muschi, in welche die Schwester das heiße, flüssige Plastik einspritzt, die wiederum Frau Böcklers Hand in ihrem Inneren fixiert. Der Direktor tritt ein paar Schritte zurück und betrachtet das Werk der beiden Frauen, die sich gegenüber sitzen und sich jeweils mit den Fäusten die Gebärmutter penetrieren. „Wunderbar", lobt er. „Aber um euch beide zu einem wirklich einzigartigen Ausstellungsstück für unser Museum zu machen, fehlt da noch etwas." * * * Nachdem Toms Hodensack komplett leer gemolken ist, wird er von Alina in einen anderen Raum geführt. Dort steht ein Schwarzer mit einem gigantischen Penis. Auch er wurde zuvor offenbar gemolken. Auf jeden Fall macht es denn Anschein, weil Tom auch in diesem Raum den Gynstuhl und die Elektroteile sowie die beiden Stahl-Plugs sieht. „Tom, das ist John, der Ehemann von Luise Böckler. John, ...
... das ist Tom, der Ehemann von Maren Beckstein.", stellt Alina die beiden Männer vor. „Kommt mit. Wir kommen jetzt zum Finale des ganzen." Alina führt die beiden Männer in einen Raum mit zwei Schwestern, die jeweils vor einer Trage stehen. Tom und John müssen sich hinlegen und werden wieder an Armen und Beinen gefesselt. Zudem werden ihnen die Augen verbunden. Ein angenehmes Gefühl überkommt Tom, als er spürt wie seine Schwester seinen Penis in die Hand nimmt und ihn leicht massiert. Allerdings weicht dieses angenehme Gefühl kurz darauf einem bestialischen Schmerz. „Meine Herren, nur zur Erklärung: die ihnen zugeteilten Schwestersn füllen nun gerade ihre Hanröhre mit Heißklebepaste. Das wird daz führen, dass einerseits keine Samenreste austreten können, außerdem, dass ihre Glieder ein wenig dicker werden und steif abstehen, auch völlig ohne Erregung. Stellen sie es sich vor wie einen Führungsstab aus Plastik, der ihre Schwänze in Position hält. Es dauert Minuten, bis der Schmerz vergangen ist und die Schwestern die Augenbinden entfernen. Toms blickt fällt sofort auf seinen malträtierten Penis, der tatsächlich steif absteht. Zudem ist er durch das Aufpumpen mit der Heißklebepistole fast doppelt so dick und misst geschätzt 7 bis 8 Zentimeter im Durchmesser. Der Penis von John sieht ähnlich aus, hat aber noch einmal einen Zentimeter mehr. „So, los gehts. Aufstehen und mitkommen", fordert Alina die Männer auf. Sie gehen durch einenlangen Flur und laden ...