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The Shell - Kapitel 05
Datum: 29.07.2026, Kategorien: Romane und Novellen,
... anzuspannen und zu entspannen. Das kitzelnde Gefühl der Spannung erweckt tatsächlich eine sexuelle Erregung in ihm, ohne dass er selbst oder irgendjemand sonst Hand an ihm angelegt hätte. Er schließt die Augen und pumpt weiter. Das Kribbeln zieht sich durch seinen kompletten Unterleib und mit jedem Push seiner Mukeln breitet es sich weiter in ihm aus. Dann spürt er, wie das Kribbeln stärker wird. Und auch seine Erregung geht steil nach oben. Für einen kurzen Augenblick öffnet er die Augen, blickt nach unten und erwartet einen zum Bersten steifen Penis zu sehen. Aber tatsächlich hängt dieser schlaff nach unten. Zwar ist sein Glied durch den starren Stahlstab gerade wie ein Bleistift, trotzdem hängt es an der Wurzel nach unten. Der Anblick steht im krassen Gegensatz zu dem, was Tom fühlt. Seine Erregung wird von Sekunde von Sekunde mehr. Ebenso spürt er, dass seine Muskelkontraktionen immer härter werden. „Pumpen, pumpen", feuert ihn Alina an. „Gleich hast du es!" Tom schließt wieder die Augen und pumpt weiter. Im Geiste versucht er sich vorzustellen, wie es wohl aussehen mag, wenn er mit schlaffem Penis ejakuliert. Wird der Samen dann trotzdem rausspritzen, oder einfach rauslaufen. Wird er... ... das Gefühl trifft ihn wie ein elektrischer Schlag. Er spürt förmlich, wie sich die schleimige Flüssigkeit den Weg entlang des Stahlstabes in seiner Harnröhre sucht. Es ist erregend, aber kein Orgasmus. Im gleichen Moment bekommt er einen gehörigen Stromimpuls ...
... durch die Elektroden. Sein ganze Unterleib verkrampft sich schmerzhaft und er spürt nun, wie sein Sperma in Flutwellen aus seinem Penis läuft. „Prima, weiter so", ruft Alina. Der Schmerz zwingt Tom dazu, mit den Muskelkontraktionen aufzuhören, doch die braucht er nicht mehr. Die Spannung, die kurzzeitig an den Elektroden anliegt, scheint mindestens hindert Volt zu betragen und katapulitiert seine Fortpflanzungssoße in dicken schleimigen Fontänen nach draußen. Im Sekundentakt. Er zählt... 5, 6, 7, 8. Als er bei dem zwanzigsten Stromstoß ankommt, ist er kurz davor, das Bewusstsein zu verlieren. Doch nun lassen die Stromstöße auch nach. „Das war sehr gut, Tom", lobt ihn Alina. Sie hält ihm eine Schale vor die Augen, in der sie offenbar sein Sperma gesammelt hat. Obwohl die Schale nur recht klein aussieht, fast sie geschätzt 25 Milliliter und ist bis oben hin mit seinem Samen gefüllt. Tom fühlt sich ausgelaugt und kaputt. Als Alina seine Hände von den Fesseln befreit, zittern diese. Dennoch schafft er es, die Schale zielgerichtet zu seinem Mund zu führen. Alina braucht nichts sagen. Ein Blick von ihr genügt und er weiß sofort, was sie von ihm möchte. Der strenge Geschmack seinen eigenen Ejakulates reizt alle Zellen seines Geschmackssins. Zuerst bitter, doch dann mischt sich eine zunehmende Süße dazu. Genußvoll schlürft er das Sperma in seinen Mund, lässt es dort eine Weile verweilen, um es dann zu schlucken. „So ist es brav, Tom. Prima. Und nun lass uns weiter ...