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Die erste Regung
Datum: 03.08.2026, Kategorien: Fetisch
... schob ich den Stuhl zurück, öffnete meinen Kittel, zog die Hose langsam herunter. Meine Haut war heiß, gespannt. Ich ließ mich in den Stuhl sinken, spreizte vorsichtig die Beine. Meine Hand wanderte tiefer. Ich war feucht. Schon lange. Tropfend. Ich fuhr mit zwei Fingern durch meine Mitte, fühlte die Wärme, das Zittern, das offene Verlangen. Dann berührte ich mich dort, wo ich wusste, dass es wehtun würde -- wenn er mich ganz nehmen würde. Ich fuhr sanft entlang, tastend, forschend. Noch war ich eng. Aber bereit. Ich schloss die Augen. Und in meiner Vorstellung war ich bereits bei ihm. Ich stand nackt an seinem Bett, sah ihn an -- fixiert, gespannt, bereit. Und ich würde ihn nicht fragen. Ich würde mich einfach über ihn beugen, ihn berühren, ihn lenken... und ihn in mich hineinführen. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Bis ich wusste, dass es kein Zurück mehr gab. Teil 11 -- Die Dehnung Ich saß noch immer auf dem Stuhl, halb entkleidet, mein Kittel geöffnet, meine Hose um die Oberschenkel. Die Luft im Schwesternzimmer war warm, beinahe drückend, und mein Körper vibrierte vor Erwartung. Alles in mir war angespannt -- nicht aus Angst, sondern aus einem tiefen, heißen Bedürfnis heraus, das sich seit Tagen angestaut hatte. Ich sah auf das Untersuchungspäckchen neben mir. Es war nicht mehr nur ein Gedanke. Es war ein Plan. Wenn ich das wirklich durchziehen wollte -- und ich wollte es, mehr denn je -- dann musste ich wissen, dass mein Körper bereit ...
... war. Dass ich es aushalten konnte. Dass ich genug Platz in mir schaffen konnte, um ihn aufzunehmen. Diesen Körper. Diesen massiven, überdimensionalen Schwanz, der selbst im schlaffen Zustand wie eine Waffe gewirkt hatte. Ich wollte ihn. Ohne Gummi. Ganz. Tief. Ich öffnete das Set mit zitternden Fingern. Das sterile Metall glitzerte im Licht. Ich nahm die kleine Tube mit dem medizinischen Gleitgel, öffnete sie, drückte etwas auf die Fingerspitzen und fuhr damit zwischen meine Beine. Zuerst nur vorsichtig. Dann mit mehr Druck. Ich keuchte leise, als ich einen Finger tiefer gleiten ließ. Es war eng. Natürlich. Doch ich hatte Erfahrung, zumindest ein bisschen. Ich hatte mit Max experimentiert, ein paar Male -- doch er war schmal, vorsichtig, fast zart. Kein Vergleich. Ich atmete tief ein, dann nahm ich den Ausbreiter. Langsam, mit äußerster Ruhe führte ich ihn ein. Zentimeter für Zentimeter. Ich musste mich konzentrieren, meine Atmung kontrollieren, den Schmerz nicht abwehren, sondern mit ihm gehen. Ich drückte ihn ein wenig weiter, fühlte, wie mein Körper zitterte, wie die Muskeln sich sträubten -- und dann langsam nachgaben. Der erste Klick. Ich hielt inne. Dann drehte ich leicht. Der zweite Klick. Weiter geöffnet. Ich stöhnte leise, fast tonlos, nur ein Hauch von Laut in einem Raum, in dem niemand mich hören durfte. Es war... intensiv. Direkt. Verboten. Und gleichzeitig befreiend. Ich ließ den Ausbreiter einige Minuten in mir. Gewöhnte mich an die ...