1. Die erste Regung


    Datum: 03.08.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Spannung. An das Gefühl, gedehnt zu werden. Mein Becken zuckte leicht, unbewusst, als würde mein Körper von sich aus mehr wollen.
    
    Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn er jetzt hier läge. Wenn er zusehen könnte, wie ich mich auf ihn vorbereite. Wenn er sehen würde, wie ich mich dehne -- extra für ihn.
    
    Nicht, weil ich ihn ertragen musste.
    
    Sondern weil ich ihn unbedingt spüren wollte.
    
    Ich zog den Ausbreiter langsam wieder heraus. Mein Körper fühlte sich offen an. Empfindlich. Bereit.
    
    Ich säuberte alles, legte es zurück, zog mich wieder an. Meine Hände zitterten. Mein Innerstes brannte. Und doch fühlte ich mich... ruhig. Fokussiert. Entschlossen.
    
    Ich wusste, was ich als Nächstes tun würde.
    
    Ich war vorbereitet.
    
    Teil 12 -- Der erste Kontakt
    
    Die Uhr zeigte 04:09 Uhr.
    
    Ich war bereit. Körperlich. Geistig. Geweitet, gespült, entschlossen. Ich hatte die letzte Stunde damit verbracht, mich zu sammeln -- jeder Gedanke war scharf, jede Bewegung bewusst. Keine Fantasie mehr. Kein Zögern. Ich würde es tun.
    
    Und doch... anders, als ich ursprünglich geplant hatte.
    
    Ich öffnete die Tür zu Zimmer 12C. Die Luft war warm. Schwer. Geladen.
    
    Er lag da -- genau wie vorher. Aber sein Blick war jetzt anders. Ruhig. Wissend. Er hatte gespürt, dass es heute passieren würde. Sein Körper war noch immer angespannt, die Wölbung unter der Decke überragend, dominant, geradezu surreal. Es war keine Einbildung.
    
    Ich trat langsam näher. Ohne ein Wort zu sagen. Ohne ein ...
    ... Lächeln. Nur mit einem klaren Ziel.
    
    Er folgte jeder meiner Bewegungen mit den Augen.
    
    Ich zog den Plastikstuhl heran. Setzte mich neben sein Bett. Dann nahm ich aus meiner Kitteltasche den kleinen Becher, wie man ihn sonst für Urinproben benutzte. Er war steril. Und heute Nacht hatte er einen anderen Zweck.
    
    Ich schob die Decke zur Seite.
    
    Langsam. Zentimeterweise. Und da war er.
    
    Sein Glied ragte hervor wie ein dunkler Schaft, von der Gurtfixierung seiner Hüfte halb verdeckt, aber dennoch fast vollständig sichtbar. Dick. Schwer. Adern, die über die gespannte Haut liefen. Die Eichel glänzte bereits feucht.
    
    Ich beugte mich vor. Nahm ihn mit beiden Händen. Meine Finger reichten nicht ganz herum.
    
    Sein Atem ging stoßweise.
    
    Ich fuhr mit der Zunge über die Unterseite, langsam, vom Schaftansatz bis zur Spitze. Dann nahm ich ihn in den Mund. So weit ich konnte. Nicht tief -- das war unmöglich. Aber ich ließ ihn meine Hitze spüren. Meinen Speichel. Meine Kontrolle.
    
    Er stöhnte leise. Seine Hände zuckten in den Gurten.
    
    Ich zog mich zurück, begann, ihn mit der Hand zu massieren -- fest, rhythmisch, mit Druck. Ich wusste, was ich wollte. Ich wusste, dass ich nicht lange Zeit hatte.
    
    Er bäumte sich auf, keuchte, schloss die Augen. Ich nahm den Becher in die andere Hand -- hielt ihn genau über der Spitze.
    
    Dann kam es.
    
    Heiß. Viel. In kräftigen, dicken Schüben. Direkt in den Becher. Ich hielt ihn ruhig. Sah zu, wie sich die Wände mit weißem, schwerem Sperma ...
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