-
Die erste Regung
Datum: 03.08.2026, Kategorien: Fetisch
... füllten. Dicht. Trüb. Fast zäh. Ich wartete, bis der letzte Tropfen gefallen war. Dann verschloss ich den Becher mit dem Deckel. Dicht. Diskret. Unauffällig. Er öffnete die Augen. Sah mich an. „Was wirst du damit tun?", fragte er. Ich beugte mich zu ihm. Nah an sein Ohr. „Morgen Nacht... wirst du's fühlen. Wenn ich dich in mich nehme. Und vorher... werde ich dich schon spüren." Ich stand auf. Glitt wortlos aus dem Zimmer. Das Becherchen in meiner Tasche war warm. Und in meinem Kopf war der Plan längst fertig: Ich würde es mir morgen injizieren. Als Gleitmittel. Als Vorbereitung. Als Geschenk. Teil 13 -- Die Injektion Ich betrat die Klinik mit einem anderen Gefühl als sonst. Ich war nicht nervös. Nicht aufgeregt. Ich war fokussiert. Wach. Mein Körper war voller Strom, mein Geist klar wie nie. Es war die Ruhe vor dem Moment, auf den ich mich vorbereitet hatte -- körperlich, gedanklich, hemmungslos. In meiner Tasche trug ich den Becher. Dicht verschlossen, diskret verpackt. Niemand ahnte, was sich darin befand. Und niemand würde es erfahren. Nicht Max. Nicht das Pflegepersonal. Nicht das System. Nur ich. Ich stellte den Medikamentenwagen wie immer zusammen. Bei seinem Namen hielt ich kurz inne. Dann griff ich in die hintere Ecke des Schranks, holte das kleine Döschen mit den zwei blauen Tabletten hervor. Tadalafil, 20 mg. Eine Dosis, die nicht nur für Kraft sorgte -- sondern für Dauer. Ich legte sie auf sein Tablett. Keine ...
... Beruhigungsmittel heute. Kein Platz für Kontrolle von außen. Nur mein Zeitplan. Mein Spiel. Es war kurz nach Mitternacht, als ich sein Zimmer betrat. Er lag da wie immer. Ruhig. Gespannt. Seine Augen fanden meine, ohne dass er ein Wort sagte. Ich trat an sein Bett. Zeigte ihm die zwei Tabletten auf meiner Handfläche. „Heute", sagte ich leise, „ist die Nacht." Er öffnete den Mund, nahm sie auf, schluckte. Ich ließ ihn zurück. Sperrte die Tür sorgfältig hinter mir. Ging direkt ins Personalbad. Dort schloss ich mich ein. Ich öffnete meine Tasche. Holte den Becher hervor. Dicht verschlossen. Noch warm vom Raum, aber längst nicht mehr von ihm. Ich öffnete ihn langsam. Der Geruch stieg mir sofort in die Nase -- schwer, deutlich, männlich. Mein Körper reagierte sofort. Ich wurde heiß. Feucht. Zitterte leicht. Ich nahm die vorbereitete Spritze -- kein scharfes Metall, sondern eine weiche, medizinische Einmalspitze, wie man sie bei Kindern oder Einläufen verwendet. Ich zog langsam die Flüssigkeit auf. Dickflüssig, weißlich, fast wie Creme. Der Kolben ging schwer, aber gleichmäßig. Dann entkleidete ich mich. Streifte Hose und Slip ab. Drehte mich zum Spiegel. Sah meinen Körper. Sah, was gleich passieren würde. Ich beugte mich leicht vor. Führte die Spitze vorsichtig an meinen Eingang. Und drückte. Langsam. Zentimeterweise. Das Sperma war warm, glitt hinein, breitete sich aus. Ich keuchte leise, stützte mich mit einer Hand an der Wand ab. Es war ...