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Die erste Regung
Datum: 03.08.2026, Kategorien: Fetisch
... fremd. Erregend. Verbunden. Ich fühlte, wie es in mir blieb, wie es mich füllte. Wie mein Körper sich damit vorbereitete -- auf ihn. Auf das, was gleich kommen würde. Ich ließ die Spritze sinken. Atmete schwer. Mein Körper war bereit. Jetzt war nichts mehr zwischen uns. Nur noch der Moment. Ich würde zu ihm gehen. Und ihn nehmen. Teil 14 -- Der Aufstieg Der Gang war still. Jeder Schritt in Richtung Zimmer 12C fühlte sich schwer und schicksalhaft an -- als würde ich nicht einfach laufen, sondern eine Linie überqueren, die nie wieder ausradiert werden konnte. In mir war alles bereit. Ich spürte das Sperma, das ich mir in dieser Nacht tief in mich gespritzt hatte. Es war nicht nur ein Gleitmittel. Es war sein Vorbote. Seine Anwesenheit in mir, bevor er mich überhaupt berührte. Eine Verbindung, ein Versprechen -- fast wie ein Fluch. Als ich vor seiner Tür stand, zögerte ich einen Moment. Nicht aus Angst. Aus Ehrfurcht. Dann öffnete ich langsam. Er lag da -- angespannt, wach, voll da. Die Wirkung der Tabletten war längst eingetreten. Die Decke spannte sich bedrohlich über seinem Unterkörper. Ich trat ein, schloss die Tür hinter mir und verriegelte sie still. Mein Herz schlug laut. Mein Puls vibrierte in meinen Ohren. Er sah mich an. Kein Wort fiel. Keine Geste. Es war nicht mehr nötig. Ich stellte mich vor ihn. Fing langsam an, mich auszuziehen. Zuerst den Kittel, dann die Hose, den Slip. Ich ließ alles zu Boden gleiten, zog ...
... schließlich auch das Oberteil über den Kopf. Ich stand nackt da -- nur mein Zopf war noch fest, mein Blick fest. Ich war nicht schwach. Nicht verführbar. Ich war bereit. Ich hob langsam die Decke. Und da war er. Sein Glied ragte auf wie ein Turm, massiv, dunkel, glänzend, von Adern durchzogen. Die Haut stand unter Spannung, die Eichel war tiefrot, glänzend vor Lust. Er zuckte leicht, lebendig, wie ein zweites Wesen. Ich trat näher, stieg vorsichtig aufs Bett, setzte mich mit einem Knie an seine Seite. Meine Hand schloss sich um ihn -- schwer, heiß, pulsierend. Mein ganzer Unterarm war kaum dicker. Ich ließ die Finger langsam darüber gleiten, spürte, wie mein Becken darauf reagierte, wie mein Körper wusste, was ich gleich tun würde. Dann schob ich mein Bein über ihn. Kniete über seinem Körper. Meine Hände führten seinen Schaft langsam nach oben. Ich positionierte mich. Die Spitze berührte mich. Ganz vorn. Ganz leicht. Ein zuckendes, lebendiges Wesen, das nur wartete, in mich zu tauchen. Ich atmete tief durch. Und senkte mich langsam. Zentimeter für Zentimeter. Es war wie ein glühender Druck, der sich gegen meinen Eingang schob. Ich war feucht, geweitet, voller Gleitmittel -- und doch war es ein Gefühl, das ich nie zuvor erlebt hatte. Kein Schmerz. Aber eine massive, drängende Präsenz, die sich mir ihren Weg bahnte. Ich stöhnte. Leise. Gedehnt. Mein Körper bebte. Er war fixiert, aber seine Muskeln zuckten, als hätte sein ganzer Körper gespürt, wie mein ...