1. Die erste Regung


    Datum: 03.08.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Inneres ihn Zentimeter für Zentimeter aufnahm. Ich ritt ihn nicht. Ich senkte mich. Langsam. Mit Würde. Mit Kontrolle.
    
    Ich wusste nicht, wie viel ich wirklich aufnehmen konnte. Vielleicht die Hälfte. Vielleicht weniger. Aber ich wollte es fühlen. Ihn fühlen. So tief, wie ich es erlaubte.
    
    Und ich wusste, was in mir war -- sein Sperma, von der Nacht zuvor. Und heute... würde es noch mehr geben.
    
    Teil 15 -- Drei Höhepunkte
    
    Ich saß über ihm, mein Körper bebte, meine Oberschenkel spannten sich, meine Knie zitterten, während ich ihn langsam tiefer in mich senkte. Zentimeter für Zentimeter, bis ich spürte, dass es nicht weiter ging. Er war erst zur Hälfte in mir -- und doch war es mehr, als ich je erlebt hatte.
    
    Ich spürte jeden Millimeter. Wie mein Innerstes sich dehnte, wie meine Haut spannte, wie mein Körper ihn nicht abwehren konnte -- sondern ihn wollte. Mein ganzer Unterleib brannte, vibrierte, war kurz davor zu zerreißen vor Lust und Druck.
    
    Und dann kam ich.
    
    Lautlos zuerst, dann mit einem zuckenden, sich aufbäumenden Stoß, der mich erschütterte. Mein Innerstes zog sich zusammen, krampfte um seinen Schaft, als wollte es ihn festhalten, ihn nicht mehr loslassen. Ich keuchte, stützte mich auf seiner Brust ab, spürte, wie mein ganzer Körper bebte.
    
    Und er -- fixiert -- stöhnte nur. Lang. Tief. Ein tierischer Laut, der mich noch mehr erregte.
    
    Aber ich wollte mehr.
    
    Ich hob mein Becken, ließ ihn aus mir gleiten, sein Schaft war noch immer knallhart, ...
    ... glänzte von meinem Saft, stand steil in die Luft. Ich drehte mich, ließ mich langsam auf ihn nieder -- diesmal vaginal.
    
    Langsam. Noch langsamer als zuvor.
    
    Und ich nahm ihn. Ganz.
    
    Zentimeter für Zentimeter. Ich öffnete mich. Tief. Mein Körper schmerzte fast, aber ich hielt durch. Ich wollte ihn ganz. Ich wollte wissen, wie es ist, wenn ich bis zur Wurzel auf ihm sitze. Wenn er meinen Muttermund berührt. Wenn mein ganzer Unterleib von ihm ausgefüllt ist.
    
    Ich schaffte es.
    
    Ganz.
    
    Ich schrie leise auf. Nicht vor Schmerz -- vor Erfüllung. Mein ganzer Körper zog sich zusammen. Ich fühlte ihn in jeder Faser meines Wesens. Ich war voll. Übervoll. Und ich kam erneut -- diesmal mit einem gewaltigen Beben, das sich durch meinen Bauch, meine Brüste, meinen Hals bis in meinen Schädel zog.
    
    Ich lag über ihm, zitternd, schweißnass. Und ich wollte... zurück.
    
    Ich richtete mich langsam wieder auf. Sein Glied glitt aus mir -- glitschig, heiß, schwer. Ich spürte, wie mein Inneres leer wurde, wie die Wärme aus mir floss. Ich drehte mich wieder, nahm ihn erneut anal auf. Vorsichtig. Nur die Hälfte.
    
    Aber genau dort, an diesem Punkt -- tief in mir, nicht zu tief -- spürte ich wieder dieses Zittern. Dieses Ziehen. Dieses ekstatische, schamlose Gefühl, das alles andere vergessen ließ.
    
    Ich kam ein drittes Mal.
    
    Langsamer, aber intensiver. Mein ganzer Körper spannte sich an, meine Hände krallten sich in das Laken. Ich war offen. Ich war leer. Und ich war erfüllt.
    
    Er war noch ...