1. Die erste Regung


    Datum: 03.08.2026, Kategorien: Fetisch

    ... immer hart.
    
    Noch immer in mir.
    
    Und ich wusste: Jetzt war es so weit.
    
    Jetzt würde er kommen.
    
    Teil 16 -- Der Schlag in die Tiefe
    
    Ich saß wieder auf ihm. Mein Körper brannte. Ich war erschöpft, zitternd, dreimal gekommen -- und doch... ich wollte mehr. Oder besser gesagt: Ich brauchte mehr.
    
    Ich wollte ihn ganz. Diesmal anal. Tief. So tief wie möglich. Ich hatte mich vorbereitet, hatte mich geweitet, hatte mich mit seinem Sperma gefüllt -- alles, um diesen Moment möglich zu machen. Ich senkte mich langsam auf ihn, spürte, wie sich mein Körper erneut öffnete. Es ging -- Zentimeter für Zentimeter -- bis zur Hälfte. Weiter kam ich nicht. Noch nicht.
    
    Ich verharrte, keuchte, wollte ihn tiefer ziehen, aber mein Körper wehrte sich. Ich war voll, ja -- aber ich wollte über diese Grenze hinaus. Ich war so kurz davor.
    
    Und dann spürte ich es.
    
    Ein Rucken. Ein Ziehen. Ein metallisches Knacken.
    
    Mein Kopf fuhr hoch -- erschrocken, verwirrt. Und dann sah ich es.
    
    Der mittlere Beckengurt... hatte sich gelöst.
    
    Nur ein Stück. Aber es reichte. Sein Becken konnte sich plötzlich bewegen. Und er hatte es sofort gespürt.
    
    Unsere Blicke trafen sich.
    
    Ich wollte noch etwas sagen -- Warte. Langsam. -- doch in diesem Moment stieß er zu.
    
    Ein einziger, tiefer, ungebremster Stoß.
    
    Mit voller Kraft. Bis zum Anschlag.
    
    Er schob sich komplett in mich. In einem einzigen gewaltigen Schub.
    
    Ich schrie auf -- laut, heftig, voller Schock, Schmerz und Lust in einem. Mein ...
    ... Inneres krampfte sich zusammen, zitterte, dehnte sich mehr, als ich je für möglich gehalten hatte. Ich war voll. Bis ganz oben. Ich fühlte ihn in meinem Bauch, spürte, wie mein ganzer Körper auf diesen Moment reagierte.
    
    Und ich kam.
    
    Gewaltig.
    
    Ein Höhepunkt, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Alles in mir zog sich zusammen, ich bebte, stöhnte, fiel fast nach vorne, meine Stirn auf seine Brust. Ich war geflutet von Wellen aus Hitze, Druck, unkontrollierbarer Lust.
    
    Doch er... hörte nicht auf.
    
    Er stieß weiter.
    
    Immer tiefer. Immer härter. Immer rhythmischer.
    
    Sein Becken hob sich, drückte mich hoch, zog mich wieder runter. Ich konnte mich kaum halten, mein ganzer Körper war nur noch ein Spielball seiner Bewegung. Ich ritt ihn nicht mehr -- er ritt mich, trotz Gurten, trotz allem. Ich war nur noch das, was ihn aufnahm. Und ich wollte es.
    
    Minuten vergingen. Oder Stunden. Ich wusste es nicht mehr. Ich war schweißnass, verschwitzt, voller Sperma, voll von ihm. Ich kam wieder. Und wieder. Keuchend, zitternd, halb benommen, aber bewusst. Ich fühlte jede Sekunde.
    
    Irgendwann sank ich nach vorne. Kraftlos. Meine Wange auf seiner Schulter, mein ganzer Körper bebte noch.
    
    Er war noch in mir. Ganz. Hart.
    
    Und dann spürte ich es -- tief in mir. Ein letztes Beben. Eine Flut.
    
    Er kam.
    
    Heftig. Warm. In dicken Schüben. So tief, dass ich es nicht greifen konnte. Ich spürte nur, wie sich mein Bauch füllte. Wie mein Inneres überlief.
    
    Ich stöhnte leise. Und blieb ...