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Die erste Regung
Datum: 03.08.2026, Kategorien: Fetisch
... multiple innere Risse im unteren Darmtrakt, Vaginalwand und Gebärmutterhals. Es bestand akute Lebensgefahr. Der Täter kam nicht zum Samenerguss. Grund: medikamentös bedingte Erektionsstörung." Ich starrte die Worte an. Mein Magen krampfte sich zusammen -- und gleichzeitig wurde ich feucht. Sie hatte es versucht. Eine andere. Vor mir. Sie war hineingegangen, hatte es zugelassen -- vielleicht aus denselben Gründen, aus denen ich gerade zitternd vor diesem Papier saß. Vielleicht hatte sie geglaubt, sie könnte es kontrollieren. Vielleicht hatte sie es sogar gewollt. Und sie war zerbrochen. Nicht tot. Aber fast. Er hatte sie nicht mal zum Höhepunkt gebracht. Mein Kopf sagte: Geh weg. Vergiss es. Er ist gefährlich. Er ist krank. Du bist verlobt. Du willst ein Kind. Aber mein Körper... ...mein Körper drückte sich gegen die Stuhllehne, spannte sich an, vibrierte vor einer dunklen, abgründigen Lust, die mir selbst Angst machte. Ich legte die Akte zurück in den Umschlag, verschloss alles wieder, sperrte den Schrank ab -- doppelt. Doch in meiner Tasche... lag immer noch das kleine Plastikdöschen. Zwei blaue Tabletten. Heute Nacht. Ich würde sie ihm geben. Teil 7 -- Kontrolle Ich konnte ihn nicht losbinden. Das war der erste klare Gedanke, der sich mir wie ein Mantra in den Kopf brannte, als ich im Schwesternzimmer das kleine Döschen mit den zwei blauen Pillen zwischen den Fingern drehte. Selbst wenn ich es wirklich tun würde -- wenn ich ...
... sie ihm gäbe, wenn ich ihm erlaubte, aufzustehen, zu greifen, sich zu bewegen -- dann würde es nicht enden wie in einem geheimen, verbotenen Spiel. Es würde enden wie in den Akten. Wie bei der jungen Frau vor mir. Zerrissen. Ohnmächtig. Blutend. Und das wollte ich nicht. Ich wollte ihn -- ja. Aber ich wollte ihn kontrollieren. Ich wollte ihn hilflos sehen, machtlos, festgeschnallt, während er sich unter mir wölbt, schwer, prall, pulsierend -- und nicht in der Lage, sich gegen mich zu wehren. Nicht weil ich stark wäre. Sondern weil ich entschied, was passierte. Ich hatte die Macht. Ich war die Krankenschwester. Ich hatte die Schlüssel. Ich hatte den Zugriff. Und er war... eine Sache. Eine gefährliche, geile, lebendige Sache -- aber dennoch etwas, das ich führte. Ich fuhr mir mit der Zunge über die Lippen. Spürte mein pochendes Herz. Spürte, wie meine Brüste unter dem weißen Oberteil empfindlich wurden. Allein beim Gedanken daran, wie es wäre, ihn zu reiten, ihn langsam in mich aufzunehmen -- Zentimeter für Zentimeter -- während seine Handgelenke in den Gurten zuckten, seine Muskeln arbeiteten, er wütete und gleichzeitig bettelte... ...und ich wusste, dass ich es wollte. Aber nur, wenn ich ihn nicht losband. Ich durfte es nicht vergessen. Nie. Als meine Schicht zu Ende war, war ich still. Ich verabschiedete mich kaum, zog mich um, verließ die Station, fuhr mit dem Auto nach Hause, als wäre nichts geschehen. Doch mein Kopf brannte. Zuhause zog ich mich ...