-
Marie - Mein Weg zur Exhibitionistin, Teil 3
Datum: 04.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... die Bundesstraße ging. Gerade auf der Hälfte der Brücke hörte ich ein lautes Hupen und sah auf der Straße einen großen LKW, der mit Lichthupe und Hupe unter uns durchfuhr. Das war der Wahnsinn! Eine halbe Stunde lang gingen wir wieder in Richtung unseres Ortes zurück und liefen dann parallel zu einem Wohngebiet an einem gemischten Wander- und Fahrradweg entlang. Mit Erschrecken musste ich feststellen, dass wir, um wieder zurück zu meinen Klamotten zu kommen, an einer Ampel am Ortseingang erneut über die Bundesstraße gehen mussten. Das war mir dann doch sehr unangenehm, denn es könnten durchaus bekannte Leute dort sein. Aber ich hatte keine andere Wahl. Wir schauten erst, ob wir auch so über die Straße kommen könnten, aber es war zu viel los. Mit einem mulmigen Gefühl drückte ich die Ampel und wartete mit Hannah eine gefühlte Ewigkeit am Straßenrand auf Grün. Ich sah, wie sie mit mir mitfühlte, aber es trotzdem sichtlich genoss, mich in dieser Situation zu sehen. Ein LKW und viele Autos hielten an und hupten, als ich schnell die Straße überquerte. Zum Glück waren keine bekannten Autos dabei und so kamen wir nach drei Minuten wieder an dem Baum an, an dem meine Klamotten im Rucksack auf mich warteten. Ich war froh, als ich sah, dass alles noch da war und zog mich an, als gerade eine Gruppe Radfahrer an uns vorbeifuhr. Auf dem Rückweg musste ich Hannah etwas fragen: „Hast Du den Weg bewusst ausgewählt, dass wir über die Straße mussten?“ Sie kicherte nur und nickte ...
... dabei. Dann sagte sie: „Ich will Dich nur auf die Fußgängerzone vorbereiten.“ Daraufhin lief es mir kalt den Rücken herunter, weil ich das Gefühl hatte, dass der Tag, an dem ich tatsächlich splitternackt durch eine volle Fußgängerzone laufen würde, immer näher kam. Gleichzeitig kamen unglaubliche Gefühle der Erregung in mir hoch, auch aufgrund dessen, was ich gerade eben erlebt hatte. Ich hatte schon eine ganz flache Atmung und Hannah schien es bemerkt zu haben, denn sie meinte: „Hältst Du’s noch aus, bis wir zuhause sind, oder musst Du es Dir gleich hier und jetzt besorgen?“ „Nein, es geht schon.“, antwortete ich, leicht peinlich berührt. Tatsächlich war ich kurz davor, zu kommen, ohne mich zu berühren. Zuhause angekommen begrüßten wir unsere Eltern, die nackt im Garten lagen und sich sonnten. Meine Schwester beschloss, sich zu ihnen zu legen und zwinkerte mir zu: „Viel Spaß unter der Dusche, Marie.“ Daraufhin ging ich nach oben, bog sofort ins Bad ab und verschloss die Tür. Ich zog mich aus, drehte das Radio auf, damit man kein Stöhnen hörten konnte und ging unter die Dusche. Es dauerte keine Minute, bis ich am Orgasmus meines Lebens war und mich an der Wand abstützen musste, weil meine Knie butterweich wurden. Der Abend war sehr gemütlich und wir hatten eine schöne Zeit auf der Party und tanzten bis in die Nacht. Auf dem Rückweg kündigte Hannah mir an, dass wir am Montag mit dem Zug in die nächste Großstadt fahren würden. Ich hatte sofort eine Vorahnung, was dort ...