1. Meine erste, nein zweite Affäre


    Datum: 04.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Höhe seines Schoßes im hinteren Teil des Lehrerzimmers kniete, halb verdeckt durch die offene Tür eines Aktenschranks. Ich war nicht der Typ der andere verpfiff oder die Gerüchteküche anheitzen wollte. Die Schule ist wie ein Mikrokosmos. Außen heile Welt, innen brodelt es. Und nun brodelte auch etwas in mir.
    
    Am Nachmittag hatte ich Vertretungsunterricht für eine Zehnte im Chemieraum, Jens hatte gegenüber Unterricht gegeben. Als ich meine Tasche packte, kam er rüber, klopfte kurz an die Tür. „Du hast was verloren", sagte er. Es war ein Kugelschreiber, meiner, den ich eigentlich gar nicht vermisst hatte. Unsere Hände berührten sich kurz beim Überreichen. Nur eine Sekunde zu lang. Ich spürte es -- und er auch.
    
    „Ich hab morgen in der 5. bis6. deine klasse als Vertretung in Sport... falls du ne Freistunde hast kannst du gern mal vorbeischauen. Du scheinst bei deinen Schülern ziemlich Beliebt zu sein."
    
    Ich stimmte zu. Vielleicht zu mehr. Zumindest hatte ich wie immer Freistunden bis Nachmittag.
    
    Es war der Donnerstagmittag, 6. Stunde. Draußen hatte es angefangen zu regnen, feiner Sprühregen, der die Fenster der Sporthalle trübte. Ich hatte Anna nichts gesagt. jetzt war ich in einer ähnlichen Situation wie sie gefangen. Ich war neugierig. Vielleicht wollte ich sehen, wie er mit „meinen" Schülerinnen umging. Vielleicht wollte ich... auch einfach ihn sehen. Naja man könnte es auch beim Namen nennen... ich war horny. Ich hatte mich extra schick angezogen. Trotz dem Wetter ...
    ... mit Strümpfen und ein Kleid. Das reichte den Pubertierenden Schülern hier und manchem Lehrer, aber diese Blicke stöhrten mich heute nicht. Was sie nicht sehen konnten war meine sexy-Unterwäsche die ich lange nicht mehr anhatte. Vielleicht erklärt das mehr als tausend Worte wie mein Liebesleben damals wie heute ausgesehen hatte. Nicht sehr aktiv und wenn dann für Ihn...
    
    Leise öffnete ich die Tür zur Tribüne. Die Halle war hell erleuchtet, die Geräusche von Turnschuhen auf dem Boden hallten durch die Halle. Es roch nach Holz, Schweiß, und -- irgendwie -- nach Jugend. Jens stand in der Mitte, Trillerpfeife locker um den Hals. „*Lisa, sauberer Aufschlag! *Leon, nicht stehen bleiben -- immer mitgehen!" Er war ganz in seinem Element. Energisch, präsent. Aber immer mit diesem leisen Humor, den die Schüler:innen mochten.
    
    Ich blieb sitzen, beobachtete, lächelte manchmal. Ein paar Schülerinnen winkten mir zu. Sie hatten mich schon bemerkt. Ich winkte zurück. Als er die Stunde überpünklich beendete, blieb ich noch kurz sitzen. Meine Schüler räumten hastig auf, nur die hälfte und sprangen zu den Umkleiden. Für sie war es die letzte Stunde heute. Jens war damit beschäftigt, Matten aufeinanderzulegen und Bälle einzusammeln. Dann sah er hoch. Und sah mich an.
    
    Er lächelte. „Wenn deine Kids so schnell hier rausflüchten kannst du ja helfen hier alles aufzuräumen. Oder bist du wegen was anderem da?"
    
    Ich zuckte die Schultern, grinste. „Nur den Schülern. Du bist Beifang."
    
    Er lachte ...
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