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Meine erste, nein zweite Affäre
Datum: 04.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... und winkte mich herunter. „Komm. Ich brauch noch Hilfe mit dem Netz." Ich stieg die kleine Treppe hinunter, trat in die Halle. Wir lösten gemeinsam das Volleyballnetz. Unsere Hände berührten sich mehrmals. Ganz zufällig. Oder eben nicht. Als alles verstaut war, blieb er vor der kleinen Kabinentür stehen. „Magst du noch mit reinkommen? Ich hab da Wasser. Und... Ruhe." Ich nickte. Und spürte schon an der Schwelle: Die Luft war anders. Oben das Geschrei von meinen Schülern. Es war kaum mehr als ein Abstellraum mit einer Sitzbank, einem Spind, einem Waschbecken. Aber in diesem Moment fühlte es sich an wie ein anderer Ort. Jens stellte die Wasserflasche ab, drehte sich um. Sein Blick blieb an mir hängen. Nicht hungrig. Nicht fordernd. Aber offen. Und etwas in mir ließ los. „Katharina..." sagte er leise. Ich trat näher. „Sag nichts." Unsere Lippen fanden sich wie von selbst. Zuerst zögerlich. Dann dringender. Ich war zu Erregt um klare oder richtige Gedanken zu fassen. Es war falsch, fühlte sich aber richtig an. Sein Körper war warm, sein Atem ruhig -- aber spürbar nah. Ich spürte seine Hände an meinem Rücken, seine Stirn an meiner. Wir küssten uns. Lang. Mit beiden Händen. Kein Spiel. Aber nicht Liebend... mehr Lüsternd. Genau das wollte ich. War es das, was Anna mir erklären wollte? Ich spürte, wie er den Reißverschluss an meinem Kleid öffnete, langsam, fragend. Ich antwortete mit einem Nicken. Und mit meiner Hand zwischen seinen Beinen. Ich spürte ...
... seinen Schwanz in seiner Hose. Deutlcih größer als der von meinem Mann. Der Moment aber war weich. Geborgen. Und eng. Und heiß. Die Bank drückte in meine Kniekehlen, als ich mich zurückfallen ließ. Sein Shirt fiel zu Boden, meine Strümpfe folgte, langsam, Zentimeter für Zentimeter. Unsere Körper fanden sich, fremd und doch nicht zum ersten Mal. Ich hatte Mühe, klar zu atmen. Nicht wegen Anstrengung -- sondern weil jeder Zentimeter zwischen uns geladen war mit etwas, das ich schon lange nicht mehr so gespürt hatte: Verlangen. Aber auch Unsicherheit. Ich war nicht mehr Anfang zwanzig. Nicht mehr naiv. Und trotzdem fühlte es sich genau so an, als ich mich zurück auf die schmale Bank lehnte und Jens sich langsam über mich beugte. Unsere Lippen fanden sich wieder. Nicht mehr zögerlich. Er küsste mich mit mehr Nachdruck, forsch, aber nie grob. Seine Hände an meiner Taille. Meine an seinem Nacken. Ich zog ihn dichter an mich heran, spürte seine Wärme, seinen Körper. Mein Wunsch wäre jetzt SM gewesen, oder halt etwas härter, aber woher sollte er es wissen. Wir lachten kurz, leise, als er sich mit dem Knie an der Bankkante stieß -- es war zu eng. Aber genau das machte es so... echt. Er schob mein Kleid nach oben. Erst vorsichtig, dann mit einer Selbstverständlichkeit, die mir die Luft raubte. Bis ich nur noch in Unterwäsche vor ihm saß. Ich schloss die Augen, als seine Finger über meinen Oberschenkel glitten, warm, fest, tastend. Mein Herz raste. Mein Körper antwortete, ohne zu fragen. ...