1. Meine erste, nein zweite Affäre


    Datum: 04.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Mein String war durchgenässt. Ich hörte, wie er den Hosenknopf öffnete, spürte sein Gewicht, sein Becken, die Anspannung in ihm. Er sah mich an, suchte in meinen Augen nach Bestätigung. „Ich nehm keine Pille" hauchte ich ihm noch entgegen. Ein guter und rettender Gewissensbiss. Das hätte schlecht enden können.
    
    Er zog eins aus seiner Tasche, wie vorbereitet. Zog es sich über, ganz sachte und langsam. ich starrte nur. Ich quoll förmlich über vor Erregung. Meine Schamlippen zogen Fäden als er mir mein String abzog. Ich glaube mir sah man an wie ich mit mir kämpfte aber wie sehr mein Körper es wollte. Und dann... war da nur noch Haut. Und Wärme. Und das leise Schaben seines Atems an meinem Hals.
    
    Er drang langsam in mich ein. Nicht hastig. Nicht hungrig. Sondern mit einem fast erschreckend tiefen Gefühl von Nähe. Ich schlang meine Beine um ihn, zog ihn noch dichter zu mir. Seine Bewegungen waren ruhig. Gekonnt. Nicht genau dass was ich wollte aber das was ich brauchte. Er war nicht so gut wie mein Mann, der wusste aber auch was er tun musste. Jens war die verbotenene Affäre. Tabu. Deshalb so geil. Ich konnte mein stöhnen nicht mehr halten. Mein blick viel auf die nur angelehnte Tür. Es war mir egal, meine Schüler und andere Lehrer waren ja in der Pause. Ich wollte nur den Moment geniesen. Kurz vor meinem Höhepunkt.
    
    „Ich... komme" stöhnte Jens jetzt mit erhörtem Tempo. Mein Bauch zog sich zusammen. Ich spürte wie eine Wellen von Orgasmus über mich ging. Er stockte und ...
    ... spritzte in vier Stößen in mir ab. Es fühlte sich fast wie ohne Kondom an. Himmlisch. Mein Orgasmus staute sich auf. Mein Bauch vibrierte. Mein Unterleib zitterte. Als er rauszog spritze ich über die gesamte Liege und seinem Bauch. Wir waren ganz außer Atem. Seine warmen Hände auf meiner Brust. Seinem heißen Penis noch immer im Kondom liegend auf meinem Oberschenkel.
    
    Ich weiß nicht, wie lange wir so blieben. Minuten? Zehn? Stille. Der Regen war lauter geworden. Oder war das mein Puls? Keiner von uns sprach. Aber alles war gesagt.
    
    Der Gong schreckte uns beide auf. Schnell zogen wir uns an.
    
    Es war Freitagnachmittag am nächsten Tag. Draußen nieselte es, wie so oft in diesen Wochen. Das Lehrerzimmer war fast leer, nur noch ein paar Ordner auf den Tischen, der schwache Duft von altem Kaffee in der Luft. Alles schien danach, dass Gestern eine Einmalige Sache war. Zumindest für mich nach reichlicher Überlegung. Ich fand mich schuldig, aber das Gefühl hatte mir trotzdem gefallen. Leider. Ich saß am Fensterplatz, mit einem Notizblock vor mir, aufgeschlagen, aber unbeschrieben. Und wartete. Nicht auf ein bestimmtes Signal. Nur auf einen Moment, in dem ich nicht mehr schweigen konnte. Anna kam gerade von einer Konferenz im Nebenraum. Sie hatte ihre Haare offen, wie immer am Ende der Woche. Ihre Schritte wurden langsamer, als sie mich sah. Dann blieb sie stehen. Vielleicht erinnerte sie sich an das letzte mal an einem Freitag an dem wir uns gesehen hatten...
    
    „Darf ich?", fragte ...
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