1. Ein Schicksal auf Rädern 09


    Datum: 08.08.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... Demut."
    
    Gestern Morgen:
    
    Ezekiel Harlow lag regungslos in seinem breiten Himmelbett, dessen Pfosten von Kerben übersät waren -- stumme Zeugen nächtlicher Wutausbrüche, die er gegen seine früheren drei Ehefrauen die er in den vergangenen 20 Jahren `verschlissen` hatte.
    
    Die Morgensonne schien grell durch die zerschlissenen Vorhänge des Schlafzimmers, während er mit einem grimmigen Grinsen erwachte. Seine Hand wanderte grob zu seinem schlaffen Schwanz, die sich unter der Decke befand, während er sich auf der Seite zu seiner neuen Ehefrau drehte. Das erste Morgenlicht malte Streifen über ihre nackte Schulter, wo sich die Abdrücke seiner Finger wie purpurne Schmuckstücke abzeichneten. Die 18-jährige lag regungslos da, ihr schwarzes Haar war wie ein wirrer Mantel über dem Kissen verteilt, ihre Haut übersät mit verblassten blauen Flecken. Seit drei Monaten war sie nun seine Frau -- gekauft wie ein Stück Vieh, um die Schulden ihres Vaters zu tilgen.
    
    Harlow rieb genüsslich an seinem Schwanz, die Erinnerung an die vergangene Nacht ließ ihn schmunzeln. `Endlich` hatte sie nicht mehr gekämpft. Kein Kratzen, kein Beißen, nur dieses stille, leere Starren zur Decke, während er sie ordentlich genommen hatte, bis sie schließlich mit jedem Stoß von ihm im Einklang gewimmert hatte.
    
    „Werd schon noch aus dir 'ne gefügige Frau machen", brummte er und stupste sie mit dem Ellbogen an. Valentina zuckte zusammen, doch sie öffnete ihre Augen nicht.
    
    Er musterte sie wie ein Bauer sein ...
    ... Feld. `Diese Hüften. Diese sinnlichen Hüften.` Er war sich sicher -- dieses Mal hatte es geklappt. Nachdem er fast drei Monate lang jeden Abend in sie gestoßen und seinen Samen auf ihren engen Acker gespritzt hatte, ohne Rücksicht auf ihr Würgen oder ihre Tränen zu nehmen, spürte er instinktiv: Sie trug seinen Samen in sich. Seinen Erben.
    
    `Fast hübsch`, dachte er und ließ die Zunge über seine verfaulten Zähne gleiten, während seine Hand sich träge zwischen seinen eigenen behaarten Schenkeln bewegte. Wo früher eine Morgenlatte sich in die Höhe reckte, war jetzt ein schlaffer, blasser Wurm und reagierte kaum auf seine Berührungen. `Alt werd ich`, grummelte er innerlich, doch sein Grinsen blieb. Alt, aber nicht schwach. Nicht wie diese elenden deutschen Siedler, die sich vor ihm hinter ihren Verbündeten aus der Stadt verkrochen wie Kaninchen in ihrem Bau.
    
    Seine Gedanken wanderten zurück zu jener Nacht vor zwanzig Jahren -- der Geruch von Schießpulver, der noch immer in seiner Nase brannte. Clay, dieser dumme Bastard, hatte geglaubt, sie würden das erbeutete Gold teilen. Boone, der immer nervös mit dem Colt gespielt und immer hinter seinem Rücken Ausschau gehalten hatte, bis Harlows Faust ihm mitten ins Gesicht traf. `Gold macht Männer weich`, sinnierte er, während sein Blick an Valentinas Schamdreieck haften blieb. `Und Frauen zu willenlosen Werkzeugen.`
    
    Sie zuckte im Schlaf, ein leises Wimmern entrang sich ihren aufgesprungenen Lippen. Harlow spürte, wie etwas wieder in ...
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