1. Ein Schicksal auf Rädern 09


    Datum: 08.08.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... Schweiß, die Angst, den Hauch von Widerstand, den er noch immer unter ihrer vermeintlichen Ergebung witterte.
    
    „Übermorgen in der Nacht", flüsterte er, während seine Zähne sich in ihre Schulter gruben, „wirst du zusehen, wie ich die Webers Hure vernichte. Und jedes Mal, wenn sie schreit, wenn ich sie in den Arsch ficke..." Seine Hände umspannten ihren Bauch, als könnte er die nicht existierende Wölbung schon spüren. „...wirst du mir danken, dass du schon Schwanger von mir bist."
    
    Harlows Hand glitt dann grob zwischen ihrem Schenkel, seine Finger krallten sich in ihren Oberschenkel, als er sie auseinanderdrückte. „Wirst du schon feucht für mich?", zischte er erregt, sein Atem ging schwer vor Erwartung. Doch statt des widerwilligen Widerstands, den er von seiner jungen Frau gewöhnt gewohnt war, spürte er etwas Kühles, Zähes an seinen Fingern, als er in ihre enge Muschi eindrang.
    
    Er zog blitzschnell die Hand zurück, sein Blick fiel auf die blutverschmierten Finger. Für einen Moment starrte er sie an, als verstünde er die Welt nicht mehr. Dann zuckte sein Gesicht -- erst Verwirrung, dann ein langsames Begreifen, dass sich wie Gift ihn ihm ausbreitete und seinen Zorn hervorrief.
    
    „Nein...", knurrte er, die Stimme zu einem drohenden Donnergrollen erhoben. Er packte Valentina an den Haaren, riss ihren Kopf vom Kissen hoch. „Schau! SCHAU!", brüllte er und hielt ihr die blutigen Finger vor die aufgerissenen Augen. „Wieder bist du nicht Schwanger geworden, du unfruchtbare ...
    ... Göre! Wo bleibt MEIN Sohn, den mir dein Vater versprochen hatte!"
    
    Valentina rang nach Luft, ihre Hände umklammerten verzweifelt sein Handgelenk. „Ich... ich konnte nichts...", keuchte sie, doch Harlows Faust traf sie bereits an der Schläfe, obwohl sie sich versuchte wegzuducken. Ein dumpfer Laut zusammen mit ihrem Schmerzgeschrei ertönte.
    
    „Nichts?", brüllte er und schleifte sie vom Bett, ihr Körper schlug hart auf den Holzfußboden. „DREI MONATE hab ich dich tagtäglich gefickt! DREI VERDAMMTE MONATE!" Jedes Wort begleitete er mit einem Tritt gegen ihre Rippen. Valentina krümmte sich zusammen, ihre Arme schützten instinktiv den Bauch, den er so verzweifelt füllen wollte. „Und was krieg ich?", fauchte er und kniete sich auf sie, sein Knie drückte ihren Brustkorb zusammen. „Jeden Monat nur blutiges Dreck! VERDAMMTE HURE!" Seine Hand fuhr herunter, riss ihr Nachthemd auf, enthüllte die blutverschmierte Unterwäsche. Ein tierisches Knurren entrang sich ihm, als er den Stoff wegzerrte und ihr den blutigen Stoff in den vor Schmerzen aufgerissen Mund stopfte.
    
    „Du bist nutzlos!", schrie er, sein Speichel spritzte auf ihre Wange. „Weniger wert als 'ne brünstige Kuh!"
    
    Valentina schluchzte, ihre Hände zitterten, als sie versuchte, sich wegzudrehen. Doch Harlow krallte sich an ihren Hüften fest und warf sie auf den Rücken. „Schau mich an!", befahl er, seine Finger gruben sich nun in ihre Oberschenkel. „Schau zu, was ich mit nutzlosem Vieh mache!"
    
    Er riss seinen Gürtel von der ...
«12...678...34»