1. Die Abenteuer der Maya Klein 04


    Datum: 09.08.2026, Kategorien: Romane und Novellen,

    ... Barriere fiel umgehend. Sascha griff in den Rand ihres Höschens, zog ihn regelrecht nach unten, dann streifte er die eigene Unterhose ab, damit sein steifes Glied freilegend.
    
    „Vorne oder hinten?"
    
    Maya wollte ihn intensiv spüren, drehte sich um und zog ihre Pobacken auseinander. „Mach es mir von hinten!"
    
    „Wir haben keine Gleitcreme", sorgte sich Sascha.
    
    „Nimm viel Spucke und lass dir Zeit!" Sie kletterte zurück ins Bett und richtete ihr voluminöses Hinterteil auf ihn aus.
    
    Sascha war einverstanden. Irgendwie würde es schon gehen. So spuckte er auf die Spitzen von Zeige- und Mittelfinger und schmierte sie vorsichtig ein. Das wiederholte er immer wieder, drang langsam in ihren Anus vor, weitete ihn und setzte schließlich sein Glied an.
    
    Maya unterdessen versuchte zu entspannen, blickte auf ihre Brüste hinunter, welche in diesem Moment der Schwerkraft folgten und wie zwei große reife Birnen aussahen.
    
    Sie spürte jetzt den Druck und kurz darauf, wie ihr Schließmuskel nachgab. Sie hatte gelernt loszulassen, wenn sie seinen besten Freund auf diese Weise willkommen heißen wollte. Langsam und vorsichtig begann er sich zu bewegen. Das Reiben war intensiver als sonst und tat weh. Sie war sich sicher, dass es ihm genauso erging, denn er zog sein Glied wieder aus ihrem Rektum heraus, speichelte es erneut ein und drang wieder in ihr Innerstes vor. Maya fühlte sich jetzt wohler, stöhnte lustvoll auf und entspannte sich. Ein Gefühl von Erleichterung, gefolgt von Loslassen. ...
    ... Ab jetzt war das Gefühl einfach intensiv und schön für sie.
    
    Sie senkte ihren Kopf, fühlte sein Becken gegen ihre Backen klatschen und hörte sein verhaltenes Stöhnen. Die Lust baute sich schnell in ihr auf, ihre Muskeln begannen zu arbeiten, dann fand sie in einer noch nie dagewesenen Geschwindigkeit ihren Höhepunkt. So als ob der Stress sich in ihr zu einem sexuellen Reiz gewandelt hätte.
    
    Hastig griff Maya nach einem Kissen, stieß ihren Lustschrei hinein, darauf hoffend, dass Lars sie nicht hören würde. Sascha stöhnte und stieß immer härter in ihr Rektum, jetzt seinen eigenen Höhepunkt suchend. Kurze Zeit später fühlte sie etwas kaltes Feuchtes auf ihrem Rücken, was langsam nach links über ihre Haut verlief.
    
    Sie lächelte. Wenigstens in diesem Moment war sie frei. Die Erlebnisse der letzten Nacht spielten keine Rolle mehr in diesem Augenblick. Sie blieb liegen, hörte Schritte hinter sich, dann wie die Badtür ging und ihr Freund innerhalb weniger Sekunden wieder zurückeilte. Im Anschluss tupfte er über ihren Rücken, dabei ihre beiden Pobacken küssend.
    
    Schnell packte sie ihre Sachen zusammen. Einen Wechseloverall hatte sie angezogen, einen zweiten eingepackt, sich eine schwarze Lederstretchhose und einen Rolli in der gleichen Farbe ausgesucht und übergezogen. Sascha beobachtete sie dabei und fühlte erneut die Erregung in sich. Seine Freundin konnte unglaublich hübsch aussehen, wenn sie es darauf anlegte. Und heute schien das der Fall zu sein. Sie schloss den Tresor ...
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