-
Eine perverse Geschichte 30
Datum: 13.08.2026, Kategorien: Transgender,
... Herrin fickte mich nun schnell und hart in meiner Transenmöse, so dass ich sehr am mitwackeln war, als ihr Mann mir seine Ladung Wichse gab. Das Meiste ging natürlich auf meine Zunge, aber er onanierte, laut stöhnend, auch auf meine Nase, Lippen und Kinn. Ich beugte mich noch etwas tiefer und schaffte es seine Schwanzspitze in den Mund zu nehmen, so konnte ich seine letzten Tropfen direkt schlucken. Danach wischte ich mir noch schnell Nase und Kinn sauber und leckte die Eiersauce von den Fingern. Danach dachte ich eigentlich, die Nummer hier wäre jetzt zu Ende. Doch da hatte ich die Rechnung ohne die Herrin gemacht. Sie legte ihren Arm um meinen Hals und zog mich sanft rücklings zu ihr. Wir waren nun Wange an Wange. Ich legte nun meinen Arm um sie, dann fragte sie mich mit freundlicher Stimme, „hast du noch Zeit und Lust? Du hast mich geil gemacht." „Wenn du möchtest, bleibe ich noch gerne da.", hauchte ich zurück. Meine Mathelehrerin gab mir nun einen zärtlichen Kuss auf die Wange und sie streichelte weiterhin meinen steifen Schwanz, während ich noch immer auf ihrem Umschnalldildo saß. „Wie gut kannst du mit Frauen?", fragte Daniela weiter. „Bisher habe ich sie immer glücklich gemacht. Auch mit meiner Zunge, wenn du das mehr magst." „Ein verlockendes Angebot, das würde ich zu gerne ausprobieren. Ich hoffe du machst mir einen Sonderpreis." „Fünfzig, mit Orgasmusgarantie.", kam es bei mir wie aus der Pistole geschossen. „Kann ich danach bezahlen oder ...
... muss ich erst Geld holen?" „Du kannst mich später bezahlen. Ich weiß ja wo du arbeitest.", meinte ich schelmisch. Daniela lachte, „dann zeige also was du drauf hast." Ich half ihr nun den Umschnalldildo auszuziehen. Ihre rasierte Möse war nun richtig nass. Und Achim? Ja, der musste nun direkt neben dem Bett stehen und zusehen, wie ein Schwanzmädchen seine Frau nun oral befriedigen musste und wollte. Meine Mathelehrerin zog ihre Beine an und spreizte sie weit auseinander. Ihre herrliche Fotze glänzend, ihre dicken Schamlippen dunkelrot und dick durchblutet. Ich kniete mich nun zwischen ihre Beine, beugte mich herunter zu ihrer Liebesgrotte. Zog noch einmal tief diesen verführerischen Duft ihres Nektars ein. Dann streckte ich meine Zunge heraus und glitt das erste mal durch den nassen Spalt. Sofort stöhnte meine Lehrerin auf und ich schmeckte ihren intensiven Fotzenschleim. Ja, so einen kräftigen Geschmack kannte ich von meiner Mutter und auch von Britta nicht. Das war für mich auch neu. Nicht, dass ihr Muschisaft nach Pisse schmeckte. Nein, er war nur scharf und salzig. Aber es gefiel mir, es geilte mich noch mehr auf. Immer mehr und schneller leckte ich Pussy aus, knabberte zuerst an ihren Schamlippen, als ich mich dann ihrem harten Kitzler widmete. Und ab da verlor Daniela jegliche Kontrolle über ihren Körper. Sie zitterte, stöhnte und windete sich im Bett. So sehr, dass ich nicht an ihre Perle mehr kam. Ich schleckte und schlürfte den immer mehr werdenden ...