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Eine perverse Geschichte 30
Datum: 13.08.2026, Kategorien: Transgender,
... Fluss an Muschisaft. Daniela stöhnte immer mehr und lauter, „Ohhh jaaa, du süßes Luder. Du hast nicht gelogen, du kannst Fotzen lecken." Ich hatte nun meine Arme um ihre dicken Oberschenkel gelegt, damit sie mir nicht andauernd weghüpfte und ich sie so etwas unter Kontrolle halten zu können. Denn es schien als würde sie gleich einen tierischen Abgang haben zu können. Doch wieder einmal änderte sie ihre Meinung. „Komm her Bitch und Fick mich!", schrie mich Daniela keuchend an, dabei zog sie mich behutsam an den Haaren zu sich hoch. Mein Pimmel noch immer hart wie Stahl, wurde förmlich von ihrer nassen Fotze hineingezogen. Ich fickte wild drauf los. Denn sie wollte keine Liebe, sie wollte nun erbarmungslosen Sex. Hart ficken bis zum Koma. So wie Achim mich vorhin auf ihre Anweisung gestoßen hatte. So fickte ich zerstörerisch ihre Möse, ab und an biss ich in ihre dicken Titten, saugte mich fest an ihren harten Zitzen und das gefiel ihr nun besonders gut. Mit großen Augen starrte sie mich an. Ihr Mund weit geöffnet zum keuchen, stöhnen und Luft holen. Dann, „Ja...Ja...jaaaaa, Fick...fick...fick mich...härter, noch härter. Jaaa... so ist gut. Ich spritze ab...oh jaaaa...aaaaaahhhhh." Sie kam nun so laut, ich glaube die gesamte Straße hörte Daniela nun. Sie krampfte, röchelte, ihre Fingernägel zerkratzten meinen Rücken. Aber ich stieß sie weiter brutal mit meinem Prengel in ihrer Fotze zu. Doch dann merkte ich es, fast zwei Stunden Geilheit bei mir zollten nun ...
... Tribut. Mir kam es nun auch, aber so schnell, dass ich nicht wusste was ich machen sollte. Meiner Lehrerin die Möse vollpumpen oder meiner Herrin auf die Muschi abspritzen? Noch beim rausziehen, ging die erste Fontäne zwischen ihre Schamlippen, den Rest meiner Wichse verteilte ich nun auf ihr Fötzchen. Was nun gar nicht mehr klein aussah. Ich handelte schnell, als der letzte Tropfen aus meinem Sack raus war, ging ich mit meinem Kopf sofort wieder zwischen ihre Oberschenkel und fing an ihre Muschi sauberzulecken. Es war ein geiler Cocktail, ihr scharfer Nektar mit meinem Sperma. Ich genoss alles und Daniela dazu auch. Denn so konnte sie noch ihren Orgasmus mit meinem Zungenspiel geniessen. Noch keuchend und außer Atem, sah sie zu ihrem Mann herüber. Sanft streichelte sie meine Haare und sagte zu ihm, „wärst du nur halb so viel wie Candy. Wir beide hätten ausreichend Sex und ich müsste es nicht ständig mit Monika treiben." Ich fragte mich wer Monika ist. Von Achim kam keine Antwort und Daniela drückte mich jetzt dezent beiseite, stand wortlos auf und verschwand aus dem Zimmer. Ich zog mich um und Achim wieder an. Dann kam die Herrin auch schon wieder, sie hatte nun einen pinkfarbenen Jogginganzug an, was ihr auch gut stand. Sie gab mir lächelnd 70 Euro, „die 20 sind Trinkgeld, weil du so gut warst. Du bist wahrlich ein verdammt gutes und geiles Schwanzmädchen. Hast du Lust irgendwann mal wieder auf ein Stelldichein?" „Na klar, mit euch doch immer.", antwortete ich ...