1. Eine perverse Geschichte 30


    Datum: 13.08.2026, Kategorien: Transgender,

    ... gehorsam.
    
    „Fein, der Versager fährt dich jetzt wohin du willst und noch etwas. Sei morgen pünktlich in der Schule und dort ist es so wie immer. Du Schüler und ich deine Mathelehrerin. Du darfst mir dann auch weiterhin auf meine Titten stieren."
    
    Ich lächelte und meinte, „natürlich, das hier war was ganz anderes."
    
    Ich verabschiedete mich bei ihr mit zwei Küsschen auf den Wangen, dann fuhr Achim mich nach Hause. Unterwegs fing er ein Gespräch an, „meinst du, ich hätte mehr Sex mit ihr, wenn ich so wäre wie du?"
    
    „Ich glaube schon. Daniela meinte ja nur die Hälfte so wie ich. Ich glaube, sie möchte dich nur weiblich haben. Also was ist dabei, wenn du Frauenunterwäsche trägst. Ich muss ehrlich sagen, es gefällt mir unheimlich. Dieser geile Stoff der Höschen, dazu eng, egal ob String oder Tanga. Dazu seidige Strumpfhosen."
    
    „Naja okay, damit könnte ich leben. Aber was ist mit Anal, Blasen und Sperma schlucken?"
    
    Ich lachte und erwiderte, „es gibt für mich nichts geileres als etwas in meiner Arschfotze zu haben. Du weißt gar nicht wie schön es ist wenn deine Prostata dabei stimuliert wird. Und dann Blasen. Erstens ist es einfacher als Fotze lecken, es macht mir sogar Freude eine Fleischflöte zu verwöhnen. Und dann Sacksahne zu schlucken, für mich ein Lebenselixier mit kaum Geschmack. Nur warm und cremig. Du findest es nur abstoßend, weil man dir falsche Werte vermittelt hat. Probier es doch mal wenigstens aus und du wirst sehen, du wirst es lieben. Und nebenbei ...
    ... besorgst du es deiner Frau dazu."
    
    So redete ich Achim alles schön. Für mich war es auch so. Aber nicht für jeden Mann geeignet. Ich bemerkte aber, dass es in Achims Kopf ratterte. Er setzte mich ein gutes Stück von zu Hause ab, da ich noch ein wenig gehen wollte. Denn ich musste meine Gedanken nun auch sortieren, was ich heute Abend erlebt hatte.
    
    Ich kam am Spielplatz vorbei und wer saß da und wartete? Maurice, noch mehr zugedröhnt als das letzte Mal. Er schlief schon im sitzen auf der Bank. Der arme Kerl, war verliebt in eine Frau, die in Wirklichkeit eine Transe ist und dazu noch sein bester Freund ist. Was sollte ich tun? Da liegen lassen oder ihm helfen. Ich ging rüber zu ihm. Sprach ihn zuerst an, aber es kam keine Reaktion von ihm. Dann stupste ich Maurice an, er reagierte kaum. Dann mit leichtem Schütteln sagte ich zu ihm, „Maurice, ich bin's, Candy." Er blinzelte mich mit ganz kleinen Augen an, er wollte was sagen, bekam aber noch nicht einmal meinen Namen ausgesprochen. Das wurde mir nun zu bunt, ich griff zwischen seine Beine und knetete zärtlich sein Gemächt. Er reagierte zwar, aber auch nicht viel. Deshalb wurde ich nun mutiger. Ich öffnete nun seine Hose und musste mich anstrengen diese bis zu seinen Unterschenkeln herunterzuziehen. Maurice verhielt sich wie ein nasses Handtuch, keine Mithilfe von ihm. Dafür lag sein schlaffer Pimmel nun frei.
    
    Sofort ergriff ich diesen und massierte ihn, er wurde nun fester. Ich setzte mich neben meinen besten Freund, beugte ...
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