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Eine perverse Geschichte 30
Datum: 13.08.2026, Kategorien: Transgender,
... mich zu seinen Beinen herunter und nahm seinen Halbsteifen in den Mund. Dieser reagierte sofort auf meine Lippen und Zunge. Schnell hatte ich dicken Riemen in meiner Faust. Ich schaute mich noch einmal um, sah Maurice an. Die Möglichkeit war nun da, jetzt zog ich mein Höschen bis zu den Knöcheln runter, dann positionierte ich mich vor seinen Beinen, mit seinem dicken Schwanz in der Hand setzte ich mich langsam auf seinen Schoß und schob mir seinen Fleischhammer in meine hungrige Arschfotze. Dieses geile Gefühl, nun in meinem Darm, wie dieser Prengel sich breit machte und immer tiefer ging. Schade nur, dass Maurice nichts davon mitbekam. Ich fing an auf dem Schwanz zu reiten. Schon bekam ich wieder einen hoch. Aber auch die Situation an sich war schon geil. Mitten auf einem Spielplatz, jederzeit hätten Nachbarn vorbeikommen können oder vielleicht sogar die Bullen. Ich liebte dieses verdorbene Spiel. Ich stützte mich mit meinen Händen vorne an seinen Knien an und wippte immer mehr, aber immer darauf bedacht nicht erwischt zu werden oder das Maurice aus seinem Cannabis-Traum aufwachte. Denn mittlerweile bemerkte er doch, dass seine Liebe ihn ritt. Immer heftiger, tiefer und schneller benutzte ich seinen Kolben in meiner Transen-Pussy. Jetzt spürte ich es, wie es in meinen Eiern rumorte und etwas ganz langsam hochstieg. Jaaa, gleich würde ich wieder ohne zutun kommen. Diesen Wahnsinns-Orgasmus erleben. Wo in kleinen, schwachen Schüben, heißes Sperma aus meinem Pimmelchen ...
... heraustropfte. Die einen nennen es einen ruinierten Abgang, ich nenne es Schwanzmädchen-Abspritzen. Und dann war es soweit, ich schaute nach unten, wie es in kleinen, langsamen Fontänen herauskam. Ein Orgasmus nach meinen Vorstellungen, so süß schmerzhaft, dass es einen fast zerreißt, dass man kaum Luft bekommt und so lange andauert, wie ein Abgang bei einer Frau. Meine Sackrotze tropfte in den Schritt von Maurice Jeans. Ich glaube nicht, dass er nachher unterscheiden könnte, von wem die Sauce wär. Aber er stöhnte auf einmal auch und schon bemerkte ich es. Mein bester Freund pumpte mir sein Sperma tief in den Darm. Was will man als Transe mehr verlangen. Ich ritt ihn noch ein wenig, musste mich aber trotzdem beeilen, da er immer wacher wurde. Er lallte schon ganze Sätze und konnte meinen Namen sagen. Derweil war ich schon am überlegen, wie ich schnell verschwinden konnte ohne erkannt zu werden. Ich musste mich wohl oder übel von meinem Höschen verabschieden. Denn so viel Zeit würde mir nicht bleiben, von seinem Riemen rutschen, Höschen hochziehen und abzuhauen. Also zog ich es jetzt schon ganz aus, überlegte mir noch kurz meine Fluchtroute. Bis er seine Hosen hochgezogen hätte, müsste ich schon längst weg sein. Dann sprang ich auf, natürlich verlor ich in dem Augenblick reichlich Wichse aus meinem Poloch und dann rannte ich weg. Ich schaute mich nicht um, ich hörte Maurice nur nach mir rufen und das ich warten solle. Doch schnell war ich im Halbdunkel verschwunden und ...