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Andreas - der Schlüssel
Datum: 14.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... draußen. Mit einem Glas Wasser. Er hält es mir hin, als wäre es selbstverständlich. Ich nehme es. Trinke. Zu gierig. „Du hast mich geghostet", sagt er. Ich zucke die Schultern. „Ich war müde." „Und jetzt?" Ich sehe ihn an. Und zum ersten Mal erkenne ich etwas in seinen Augen, das ich nicht benennen kann. Es ist kein Hunger. Kein Sieg. Es ist etwas wie -- Warten. Vielleicht auch lauern. „Jetzt habe ich Lust, mich nicht zu beherrschen", flüstere ich. --- Fünfzehn Minuten später. Die Herrentoilette im Souterrain. Er öffnet mir die Tür, tritt zur Seite. Ich gehe an ihm vorbei. „Kein Spiel heute", sage ich. Er hebt eine Braue. „Verlierst du gern?" „Nicht mehr." Ich gehe auf ihn zu. Ziehe mein Oberteil über den Kopf. Kein BH. Nur Haut. Und harte Nippel. Er schaut mich an. Kein Wort. Dann packt er mich. Mein Jeansknopf ploppt auf, die Hose schält sich an mir runter. Zieht mich an sich. Küssen. Hart. Meine Zähne stoßen an seine. Ich stöhne gegen seinen Mund. Er nestelt seine Hose auf. Wie ein Roboter gehe ich in die Knie, helfe dabei, sein schon halb erigiertes Glied auszupacken. Meine Lippen stülpen sich mechanisch über seine Eichel. Kurz flammt meine Erinnerung auf, als ich seinen salzigen Geschmack spüren. Natürlich wieder ungeduscht. Ich hasse dieses Odeur. Sanft führt seine Hand meinen Kopf, diesmal bestimme ich das Tempo, mit dem ich seinen Schwanz ficke. Sauge ihn ein. Streichle seine Eier. Ich will ihn kommen lassen. Ein ...
... Türenschlagen unterbricht uns. Eigentlich sind die WCs für die Veranstaltung im Foyer und nicht im Keller. Kurz halte ich inne. Es kommt aber niemand. Er hebt mich hoch. Trägt mich zum Waschbecken. Seine Hose fällt ganz. Mit der Hand zieht er meinen Schlüpfer grob zu Seite. Er muss es sehen, wie feucht ich schon bin. Ich stöhne. Er nimmt mich schnell. Ohne weitere Fragen dringt sein steifes Glied in mich ein. Aber ich lenke. Ich ziehe seine Hände dorthin, wo ich sie haben will. Ich kralle meine Nägel in seinen Rücken. Ich sage ihm, wie. Und wann. Und wo. Ich lasse mich ficken. Aber diesmal: Von mir aus. Selbstbestimmt. Ich komme unter ihm. Laut. Mit einem Schrei, der durch die Zimmerwand dringt. Er folgt Sekunden später, stöhnend, sich verkrampfend. Und dann -- das Wunder: Er umarmt mich. Nicht als Sieger. Nicht als Dompteur. Sondern als Körper. Warm. Atmend. Unsere Hände berühren sich nur flüchtig. Aber sie berühren sich. Er atmet ruhig. Ich stehe jetzt mit dem Rücken zu ihm. Mein Oberkörper ist nackt und seine Hände umgreifen meine Brüste. Ich zähle die Sekunden. Höre, wie sein Atem langsam tiefer wird. Aber irgendwann dreht er mich. Berührt mich am Rücken. Sanft. Fast entschuldigend. „Wir sollten gehen", sagt er. Ich nicke nur. Keine Bitte, kein Blick. Keine Frage. Er ordnet seine Kleidung, langsam, ohne Eile. Ich höre das Rascheln von Stoff, das Klicken seines Gürtels, das Reißverschlussgeräusch, das mir plötzlich durch Mark und Bein geht. „Ich warte ...